Die aeesuisse bewertet die Axpo-Energieszenarien als wichtigen Impuls, sieht jedoch zentrale Potenziale unterschätzt. Für die Energiebranche ist die Frage der Winterversorgung strategisch entscheidend.
Die Schweiz steht vor einer strategischen Weichenstellung. Axpo zeigt zwei Szenarien für eine sichere, emissionsarme und bezahlbare Stromversorgung im Winter.
Der Bundesrat definiert die Eckwerte für das Stromabkommen mit der EU. Der VSE sieht darin mehr Netzstabilität, tiefere Kosten und bessere Versorgungssicherheit.
Swissolar unterstützt das Stromabkommen mit der EU weiter, verlangt aber Korrekturen. Im Fokus stehen Investitionsanreize für erneuerbare Energien und die Versorgungssicherheit der Schweiz.
Der Bundesrat hat am 28. Januar 2026 die Schwelle für die Grundversorgung im Stromabkommen Schweiz–EU auf 50 MWh pro Jahr festgelegt.
Am Schweizer Stromkongress 2026 in Bern diskutierten über 500 Teilnehmende die Winterlücke, Netzausbau und EU-Integration für die Stromversorgung.
Am Stromkongress 2026 in Bern diskutiert die Branche ab 15. Januar Lösungen für Versorgungssicherheit, Stromgesetz, Netzausbau und EU-Kooperation.
Der VSE veröffentlicht erstmals den Stromversorgungs-Index Schweiz. Die Ergebnisse zeigen eine klare Zielverfehlung bei der Versorgungssicherheit bis 2050.
Das Abkommen verankert die Schweiz in EU-Prozessen, sichert Import-/Exportkapazitäten und öffnet Regelenergie- sowie Day-Ahead/Intraday-Märkte. Ohne Abkommen drohen Drittstaat-Status, höhere Kosten und mehr Netzrisiken.