Die Photovoltaik gewinnt in der Schweiz strategisch an Bedeutung. Speicher und neue Geschäftsmodelle stärken ihre Rolle im Stromsystem.
EKZ nimmt in Embrach die grösste Solaranlage im Kanton Zürich in Betrieb und stärkt damit Versorgungssicherheit sowie lokale Stromproduktion.
Batteriespeicher gewinnen in der Schweiz stark an Bedeutung und verändern das Stromsystem strukturell. Der Markt wächst dynamisch, während regulatorische Weichenstellungen zentral bleiben.
Im Kanton Uri entsteht mit energieUri und Axpo ein Grossbatteriespeicher mit nationaler Bedeutung. Das Projekt stärkt Flexibilität, Netzstabilität und Versorgungssicherheit.
Alpiq übernimmt in Spanien das Pumpspeicherprojekt Navaleo mit 535 Megawatt Leistung. Die Investition stärkt die Netzstabilität und den Flexibilitätsmarkt Europas.
Energie Wasser Bern installiert 94’000 Smart Meter und stärkt damit Netztransparenz sowie den Ausbau der Solarenergie in der Stadt Bern strategisch.
Die BKW und der französische Projektentwickler Acacia haben am 15. Januar 2026 einen 10-Jahres-Vertrag für zwei Grossbatterien mit 200 MW abgeschlossen.
Die alpine Solaranlage Morgeten im Simmental zeigt, wie erneuerbare Stromproduktion und Batteriespeicher die Versorgungssicherheit im Winter stärken können. Das Projekt ist bewilligt, aber derzeit blockiert.
Der Regierungsrat des Kantons Zürich will mit Gesetzesänderungen Solarstrom und Energiespeicher stärken. Ziel ist mehr Versorgungssicherheit, insbesondere im Winter.
Das Pumpspeicherwerk Engeweiher in Schaffhausen wird im ersten Quartal 2026 umfassend saniert. Geprüft und modernisiert werden zentrale mechanische und steuerungstechnische Komponenten der historischen Anlage.
Alpiq richtet die Strategie neu aus und investiert stärker in Batteriespeicher und Pumpspeicher, um flexible Energielösungen in Europa auszubauen.
Die BKW untersucht die Realisierbarkeit grosser Batteriespeicher an drei Schweizer Standorten. Die laufenden Machbarkeitsstudien liefern bis Frühling 2026 die Entscheidungsgrundlagen für mögliche Projekte.
Alpiq sichert sich in Deutschland eine Projektpipeline für Batteriespeichersysteme mit 370 MW. Die Anlagen unterstützen die Integration erneuerbarer Energien und erhöhen die Flexibilität im Stromsystem.
Die KWO investiert rund CHF 300 Mio. in Grimsel 4 und stärkt damit Flexibilität und Netzstabilität im Schweizer Stromsystem nachhaltig.