Der Energiekongress 2026 in St.Gallen bringt zentrale Akteure der Energiebranche zusammen und setzt Impulse für die Transformation des Energiesystems.
Die St.Galler Stadtwerke ermöglichen lokale Elektrizitätsgemeinschaften. Das stärkt die dezentrale Versorgung und verändert die Nutzung von Solarstrom im Netz.
Die erste National Conference of Engineers zeigt: Die Schweiz muss ihre Kräfte bündeln, um den steigenden Bedarf an Ingenieur- und Tech-Fachkräften zu decken.
Mit Martin Everts übernimmt ein erfahrener Transformationsmanager die operative Führung von IWB. Der Wechsel stärkt den strategischen Kurs der Energiewende.
Die Powertage 2026 bringen die Schweizer Stromwirtschaft in einem entscheidenden Jahr zusammen und fokussieren auf Versorgungssicherheit, Netze und Energiewende.
Energie Wasser Bern erreicht 2025 eine stabile operative Leistung, muss aber einen deutlich tieferen Gewinn ausweisen. Haupttreiber sind externe Sondereffekte mit hoher finanzieller Wirkung.
Groupe E verbessert 2025 ihre operative Leistung deutlich und stärkt ihre finanzielle Basis. Trotz Umsatzrückgang bleibt die Investitionsstrategie in die Energiewende zentral.
Winterthur öffnet lokalen Solarstrom für über 70 Prozent der Haushalte und Firmen. Das stärkt die Energiewende und schafft finanzielle Anreize im Strommarkt.
Der Smart-Meter-Rollout in Deutschland beschleunigt sich deutlich. Die Quote erreicht 23.3 Prozent und erfüllt die gesetzliche Zielvorgabe.
Mit 200 Millionen CHF stärkt BKW die Finanzierung ihres Verteilnetzes und unterstreicht die zentrale Rolle der Netzinfrastruktur für Energiewende und Versorgungssicherheit.
Die BKW stellt die Führung der Energieproduktion neu auf und setzt auf interne Kontinuität und internationale Erfahrung für den weiteren Ausbau.
Die Schweiz steht vor einer strategischen Weichenstellung. Axpo zeigt zwei Szenarien für eine sichere, emissionsarme und bezahlbare Stromversorgung im Winter.
Eine Analyse von Fraunhofer IEG zeigt, dass bestehende Fördermechanismen den geplanten Südbonus teilweise übertreffen. Damit drohen Fehlanreize bei neuen Gaskraftwerken.
Batteriespeicher gewinnen in der Schweiz stark an Bedeutung und verändern das Stromsystem strukturell. Der Markt wächst dynamisch, während regulatorische Weichenstellungen zentral bleiben.
Ein Impulspapier der VDE ETG zeigt, wie steigende Kosten im Stromverteilnetz gedämpft werden können und welche Rolle Betrieb, Regulierung und Planung dabei spielen.
E.ON hat in Deutschland die Marke von einer Million installierter Smart Meter erreicht. Der Ausbau stärkt die Digitalisierung der Verteilnetze und die aktive Rolle der Kunden in der Energiewende.
ewz baut lokale Elektrizitätsgemeinschaften in Zürich stark aus. Rund 6’000 Strombezüger wollen Quartierstrom nutzen, was PV-Investitionen attraktiver macht.
Drei Stadtwerke in der Lausitz starten die konkrete Planung ihrer Wärmetransformation. Im Fokus stehen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und belastbare Investitionsentscheide für die kommenden Jahre.
Im Kanton Uri entsteht mit energieUri und Axpo ein Grossbatteriespeicher mit nationaler Bedeutung. Das Projekt stärkt Flexibilität, Netzstabilität und Versorgungssicherheit.
Der Kanton Bern erteilt die Konzession für die Nutzung von Aarewasser. Damit kann Energie Wasser Bern das Fernwärmenetz im Nordosten der Stadt weiterentwickeln.
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