Das Elektrizitätswerk Obwalden investiert jährlich 8 bis 10 Millionen Franken in sein Stromnetz. Damit stärkt das Unternehmen die Versorgungssicherheit und treibt wichtige Infrastrukturprojekte im Kanton voran.
Das EWN erzielt 2025 CHF 15.02 Mio. Gewinn und investiert stark in Netze, Speicher und Wärme. Die Versorgungssicherheit bleibt auf hohem Niveau.
Repower erzielt 2025 ein starkes Ergebnis und investiert gezielt in Wasserkraft, Netze und erneuerbare Energien. Die Versorgung bleibt stabil trotz geringerer Produktion.
Groupe E verbessert 2025 ihre operative Leistung deutlich und stärkt ihre finanzielle Basis. Trotz Umsatzrückgang bleibt die Investitionsstrategie in die Energiewende zentral.
Die BKW stellt die Führung der Energieproduktion neu auf und setzt auf interne Kontinuität und internationale Erfahrung für den weiteren Ausbau.
Der Bundesrat definiert die Eckwerte für das Stromabkommen mit der EU. Der VSE sieht darin mehr Netzstabilität, tiefere Kosten und bessere Versorgungssicherheit.
Mit dem offiziellen Spatenstich gewinnt das Kraftwerk Meiental weiter an Gewicht für die Energieversorgung im Kanton Uri. Das Wasserkraftprojekt verbindet erneuerbare Stromproduktion mit regionaler Wertschöpfung und Infrastrukturausbau.
Die BKW erzielte 2025 trotz tieferer Wasser- und Windproduktion ein gutes operatives Ergebnis. Treiber waren stabile Netzerträge, höhere Profitabilität im Infrastrukturgeschäft und der weitere Ausbau strategischer Projekte.
Ein Konsortium bernischer Energieversorger fordert eine stärkere Beteiligung an der Kraftwerke Oberhasli AG. Ziel ist mehr Einfluss auf Wasserkraft und Versorgungssicherheit.
Der Swiss Energypark produziert weiterhin grosse Mengen erneuerbaren Stroms. 2025 wurden 134.45 GWh erzeugt und 81 Prozent des regionalen Strombedarfs gedeckt.
Das UVEK senkt den WACC für 2027 auf 3.28 Prozent. Der VSE warnt vor sinkender Investitionssicherheit für Stromnetze und erneuerbare Energien.
Das UVEK legt den nominalen WACC für 2026 neu fest und senkt die kalkulatorischen Kapitalkostensätze für erneuerbare Förderinstrumente deutlich.
Alpiq erzielt 2025 ein bereinigtes EBITDA von 572 Mio. CHF trotz langem Ausfall des Kernkraftwerks Gösgen. Der Fokus liegt strategisch auf Flexibilität und Speicherinvestitionen in Europa.
Der Bundesrat setzt per 1. April 2026 beschleunigte Verfahren für grosse Solar-, Wasserkraft- und Windenergieanlagen in Kraft. Planung, Bewilligung und Rechtsmittel werden gestrafft und stärken den Ausbau erneuerbarer Energien.
Eine neue Restwasser-Datenbank von WSL, Universität Bern und Eawag zeigt: Die zusätzliche Produktionsminderung der Wasserkraft bis 2050 liegt mit knapp 2 % deutlich unter früheren Befürchtungen und schafft eine neue Grundlage für energiepolitische Entscheide.
Alpiq übernimmt in Spanien das Pumpspeicherprojekt Navaleo mit 535 Megawatt Leistung. Die Investition stärkt die Netzstabilität und den Flexibilitätsmarkt Europas.
Die KWO analysiert für das Ausbauprojekt Trift eine alternative Erschliessung über das Aaretal. Das strategische Wasserkraftvorhaben ist zentral für zusätzliche Winterenergie und Netzstabilität in der Schweiz.
Romande Energie erwartet 2025 höhere operative Ergebnisse als geplant. EBITDA und EBIT liegen deutlich über den Prognosen.
An der 131. ordentlichen Generalversammlung von energieUri vom 29. Januar 2026 wurden ein solides Jahresergebnis bestätigt und der Verwaltungsrat neu zusammengesetzt.
Swisspower Renewables und aventron prüfen Anfang 2026 eine engere Zusammenarbeit. Ziel ist die Nutzung von Synergien beim Ausbau erneuerbarer Stromproduktion in Europa.
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