Der Bundesrat unterstützt eine Anpassung des Stromversorgungsgesetzes. Ziel sind stabilere Tarife durch eine präzisere Anrechnung von Beschaffungskosten.
Ein Impulspapier der VDE ETG zeigt, wie steigende Kosten im Stromverteilnetz gedämpft werden können und welche Rolle Betrieb, Regulierung und Planung dabei spielen.
Der Bundesrat definiert die Eckwerte für das Stromabkommen mit der EU. Der VSE sieht darin mehr Netzstabilität, tiefere Kosten und bessere Versorgungssicherheit.
Der Bundesrat lehnt die Solarinitiative ab und verzichtet auf einen Gegenvorschlag. Die Vorlage berührt Eigentumsrechte und würde laut Regierung neue Umsetzungsprobleme schaffen.
Die ElCom informiert über neue Entwicklungen zu algorithmischem Stromhandel, regulatorischen Weisungen und maschinenlesbaren Tarifen. Mehrere Punkte betreffen direkt Netzbetreiber in der Schweiz.
Das UVEK senkt den WACC für 2027 auf 3.28 Prozent. Der VSE warnt vor sinkender Investitionssicherheit für Stromnetze und erneuerbare Energien.
Das UVEK legt den nominalen WACC für 2026 neu fest und senkt die kalkulatorischen Kapitalkostensätze für erneuerbare Förderinstrumente deutlich.
Das UVEK reduziert den Kapitalkostensatz für Stromnetze auf 3.28 %. Die Netznutzungserlöse sinken um rund CHF 34 Mio. und dämpfen die Strompreise.
Der Bundesrat setzt per 1. April 2026 beschleunigte Verfahren für grosse Solar-, Wasserkraft- und Windenergieanlagen in Kraft. Planung, Bewilligung und Rechtsmittel werden gestrafft und stärken den Ausbau erneuerbarer Energien.
Die ElCom lädt Netzbetreiber zu vier virtuellen Informationsveranstaltungen ein. Im Zentrum stehen Tarife, Regulierung, Smart Meter und Cybersicherheit mit direkter Relevanz für die Stromversorgung.
Eine neue Restwasser-Datenbank von WSL, Universität Bern und Eawag zeigt: Die zusätzliche Produktionsminderung der Wasserkraft bis 2050 liegt mit knapp 2 % deutlich unter früheren Befürchtungen und schafft eine neue Grundlage für energiepolitische Entscheide.
Ab 2026 gelten verursachergerechte Messtarife. Die ElCom prüft Abweichungen vom Median und verlangt Begründungen bei signifikant höheren Ansätzen.
Mehrere Kantone und Gemeinden passen 2026 ihre Energie- und Wassergebühren nach Interventionen des Preisüberwachers an. WACC-Sätze, Wärmetarife und Gebührenmodelle werden korrigiert.
Sebastian Winter übernimmt per 1. April 2026 die kaufmännische Geschäftsführung der naturenergie netze und bildet mit Daniel Obermeier das neue Führungstandem.
Der Bundesrat hat am 28. Januar 2026 die Schwelle für die Grundversorgung im Stromabkommen Schweiz–EU auf 50 MWh pro Jahr festgelegt.
Das Bundesgericht stuft Solaranlagen in ISOS-A-Perimetern als Bundesaufgabe ein. Der Entscheid im Fall Winterthur erhöht die Anforderungen an kommunale Bewilligungsverfahren.
Die ElCom hat am 20. Januar 2026 die Sunshine-Indikatoren gemäss Art. 22 StromVG auf der Strompreis-Webseite freigeschaltet.
Am Schweizer Stromkongress 2026 in Bern diskutierten über 500 Teilnehmende die Winterlücke, Netzausbau und EU-Integration für die Stromversorgung.
Seit 1. Januar 2026 kann die Kundschaft in St.Gallen selbst über steuerbare Anlagen wie Elektroboiler verfügen, gestützt auf StromVG und StromVV.
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