Das Elektrizitätswerk Obwalden investiert jährlich 8 bis 10 Millionen Franken in sein Stromnetz. Damit stärkt das Unternehmen die Versorgungssicherheit und treibt wichtige Infrastrukturprojekte im Kanton voran.
Das EWN erzielt 2025 CHF 15.02 Mio. Gewinn und investiert stark in Netze, Speicher und Wärme. Die Versorgungssicherheit bleibt auf hohem Niveau.
Der Energiekongress 2026 in St.Gallen bringt zentrale Akteure der Energiebranche zusammen und setzt Impulse für die Transformation des Energiesystems.
AEW verbessert 2025 ihr operatives Ergebnis deutlich und investiert gezielt in Netze und Infrastruktur. Die Entwicklung zeigt strategische Stärke im Energiemarkt.
Die Powertage 2026 bringen die Schweizer Stromwirtschaft in einem entscheidenden Jahr zusammen und fokussieren auf Versorgungssicherheit, Netze und Energiewende.
Die alpine Photovoltaikanlage Sidenplangg erreicht bereits im ersten Winter deutlich höhere Erträge als Anlagen im Tal und stärkt die Winterstromproduktion.
Die Generalversammlung der Axpo genehmigt Abschluss und Vergütungssystem und stärkt damit Governance sowie langfristige Steuerung in der Energiebranche.
Energie Wasser Bern erreicht 2025 eine stabile operative Leistung, muss aber einen deutlich tieferen Gewinn ausweisen. Haupttreiber sind externe Sondereffekte mit hoher finanzieller Wirkung.
Groupe E verbessert 2025 ihre operative Leistung deutlich und stärkt ihre finanzielle Basis. Trotz Umsatzrückgang bleibt die Investitionsstrategie in die Energiewende zentral.
EKZ nimmt in Embrach die grösste Solaranlage im Kanton Zürich in Betrieb und stärkt damit Versorgungssicherheit sowie lokale Stromproduktion.
Die aeesuisse bewertet die Axpo-Energieszenarien als wichtigen Impuls, sieht jedoch zentrale Potenziale unterschätzt. Für die Energiebranche ist die Frage der Winterversorgung strategisch entscheidend.
Die Schweiz steht vor einer strategischen Weichenstellung. Axpo zeigt zwei Szenarien für eine sichere, emissionsarme und bezahlbare Stromversorgung im Winter.
Eine Analyse von Fraunhofer IEG zeigt, dass bestehende Fördermechanismen den geplanten Südbonus teilweise übertreffen. Damit drohen Fehlanreize bei neuen Gaskraftwerken.
Das 18. Strom Forum der AEW Energie AG vereinte 120 Branchenvertreter in Aarau und setzte klare Impulse für Netzinfrastruktur und Energiepolitik.
Der Bundesrat definiert die Eckwerte für das Stromabkommen mit der EU. Der VSE sieht darin mehr Netzstabilität, tiefere Kosten und bessere Versorgungssicherheit.
Swissolar unterstützt das Stromabkommen mit der EU weiter, verlangt aber Korrekturen. Im Fokus stehen Investitionsanreize für erneuerbare Energien und die Versorgungssicherheit der Schweiz.
Axpo hat bei Wil SG eine geplante Windenergieanlage mit rund 200 Drohnen in Echtgrösse visualisiert. Das Projekt Boxloo geht nun in die Windmessphase.
Mit dem offiziellen Spatenstich gewinnt das Kraftwerk Meiental weiter an Gewicht für die Energieversorgung im Kanton Uri. Das Wasserkraftprojekt verbindet erneuerbare Stromproduktion mit regionaler Wertschöpfung und Infrastrukturausbau.
Bundesrat Albert Rösti vertrat die Schweiz am 10. März 2026 am Kernenergie-Gipfel in Paris. Im Fokus standen Kernenergie, Dekarbonisierung und Versorgungssicherheit.
Im Kanton Uri entsteht mit energieUri und Axpo ein Grossbatteriespeicher mit nationaler Bedeutung. Das Projekt stärkt Flexibilität, Netzstabilität und Versorgungssicherheit.
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