Martin Bucher übernimmt operative Leitung dauerhaft
Der Verwaltungsrat der Regio Energie Solothurn (RES) hat Martin Bucher zum neuen Direktor gewählt. Er hatte die operative Leitung bereits seit Juli 2025 ad interim inne und führte das Unternehmen in dieser Zeit stabil und zielorientiert.
Mit der definitiven Ernennung setzt das Unternehmen auf Kontinuität in der Führung. Die Erfahrungen aus der Übergangsphase fliessen direkt in die strategische Weiterentwicklung ein.
Die Entscheidung stärkt die langfristige Ausrichtung des regionalen Energieversorgers in einem zunehmend anspruchsvollen Marktumfeld.
Auswahlverfahren mit über 100 Bewerbungen
Die Wahl erfolgte im Rahmen eines strukturierten und mehrstufigen Auswahlverfahrens mit externer Unterstützung. Insgesamt gingen über 100 Bewerbungen ein.
Martin Bucher konnte sich aufgrund seiner fachlichen Qualifikation sowie seiner Führungskompetenz klar durchsetzen.
Der Verwaltungsrat betont insbesondere seine strategische Klarheit und seine Fähigkeit, unterschiedliche Anspruchsgruppen einzubinden.
Wichtige Fakten zur Ernennung
- Ernennung von Martin Bucher zum Direktor der Regio Energie Solothurn
- Interimistische Führung seit Juli 2025
- Mehrstufiges Auswahlverfahren mit über 100 Bewerbungen
Erfahrung in Energie- und Finanzbranche
Martin Bucher verfügt über langjährige Erfahrung in der Energie- und Finanzbranche. In verschiedenen Führungspositionen bei Energieversorgern sowie in der Unternehmensberatung war er in zentralen Rollen tätig.
Zu seinen Schwerpunkten zählen der Aufbau neuer Geschäftsfelder, die Entwicklung von Energielösungen sowie die Umsetzung von Wachstumsstrategien.
Diese Erfahrung bildet die Grundlage für die weitere strategische Entwicklung der Regio Energie Solothurn.
Breites Know-how für die Weiterentwicklung
Mit seiner Kombination aus technischem, betriebswirtschaftlichem und regulatorischem Know-how bringt Martin Bucher umfassende Kompetenzen in die neue Funktion ein.
Seine integrative und zielorientierte Führung wird als zentrale Voraussetzung gesehen, um die unterschiedlichen Interessen im Energieumfeld zu verbinden.
Der Verwaltungsrat zeigt sich entsprechend überzeugt von der langfristigen Wirkung dieser Besetzung.






