
M-Charge baut Ladenetz auf 1'000 Ladepunkte aus
M-Charge erreicht 1'000 Ladepunkte und treibt den Ausbau der Ladeinfrastruktur an Migros-Standorten mit Fokus auf alltagstaugliches Laden voran.

Migrol und die Migros haben in Schlieren ZH den 1'000. Ladepunkt des M-Charge-Netzes in Betrieb genommen. Damit ist die Hälfte des bis 2029 angestrebten Ausbauziels erreicht. Bis Ende 2026 sollen schweizweit bereits rund 1'250 Ladepunkte verfügbar sein.
Der neue Ladepunkt am Kesslerplatz in Schlieren steht für das Konzept «Laden und Einkaufen». M-Charge konzentriert den Ausbau damit vor allem auf Standorte, an denen sich Kundinnen und Kunden ohnehin aufhalten.
«Mit dem 1000. Ladepunkt in Schlieren erreichen wir einen wichtigen Meilenstein beim Ausbau unseres schweizweiten Ladenetzes»
M-Charge will bis 2029 auf 2'000 Ladepunkte wachsen
Bis 2029 soll das M-Charge-Netz auf insgesamt 2'000 Ladepunkte erweitert werden. Rund 80 Prozent der bestehenden Ladepunkte befinden sich an Filialstandorten der Migros-Genossenschaften. Migrol und die Migros-Genossenschaften betreiben damit nach eigenen Angaben eines der grössten Ladenetze dieses Marktsegments in der Schweiz.
Bis Ende 2026 sind rund 1'250 Ladepunkte vorgesehen. Der Ausbau soll insbesondere das Laden während des Einkaufens und anderer Alltagsaktivitäten ermöglichen.
Damit verbindet M-Charge den Ausbau der Ladeinfrastruktur gezielt mit bestehenden Kundenstandorten der Migros. Die verfügbare Aufenthaltszeit beim Einkauf kann so gleichzeitig für das Laden eines Elektrofahrzeugs genutzt werden.
M-Charge in Zahlen
- 1'000 Ladepunkte sind inzwischen in Betrieb.
- Rund 1'250 Ladepunkte sollen bis Ende 2026 verfügbar sein.
- 2'000 Ladepunkte sind bis 2029 geplant.
- Rund 80 Prozent der Ladepunkte befinden sich an Filialstandorten der Migros-Genossenschaften.
- Die Ladeleistungen reichen je nach Standort von 22 bis 320 kW.
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Migros-Standorte bieten Ladeleistungen bis 200 kW
An Migros-Filialen bietet M-Charge Ladeleistungen von 22 bis 200 kW. An ausgewählten Migrol-Tankstellen stehen Schnellladestationen mit Leistungen von bis zu 320 kW zur Verfügung. Der verwendete Strom stammt vollständig aus erneuerbaren Quellen.
Die Preise sind schweizweit innerhalb der jeweiligen Ladeleistung einheitlich. Die Standorte können über die M-Charge-App gefunden werden. Eine Registrierung ist für das Laden nicht erforderlich.
Bezahlt werden kann mit gängigen Zahlungsmitteln sowie mit der Mobilitätskarte Migrolcard. Beim Laden können zudem Cumulus-Punkte gesammelt werden.
«Wenn Kundinnen und Kunden ihr Fahrzeug dort laden können, wo sie ohnehin Zeit verbringen, gewinnen sie nicht nur Zeit, sondern auch mehr Flexibilität im Alltag»
M-Charge erweitert Ladeinfrastruktur für Elektromobilität
Die Elektromobilität gewinnt in der Schweiz weiter an Bedeutung. 2025 war laut Migrol bereits jedes dritte neu zugelassene Fahrzeug elektrifiziert, wobei in dieser Angabe auch Plug-in-Hybride enthalten sind.
Mit dem weiteren Ausbau von M-Charge wollen Migrol und die Migros-Genossenschaften zusätzliche Lademöglichkeiten im Alltag schaffen. Dabei werden insbesondere bestehende Migros-Standorte für die Ladeinfrastruktur genutzt.
Der Ausbau des Ladenetzes ist zugleich Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der Migros-Gruppe. Nach dem Erreichen des 1'000. Ladepunkts sollen bis 2029 weitere 1'000 Ladepunkte hinzukommen.



