Optimatik verbindet Ladeinfrastruktur mit Backend-Systemen
Die Optimatik AG erweitert ihr Energie Business Portal um ein E-Mobilitätsmodul. Ziel ist eine durchgängige Integration von Ladeinfrastruktur, Kundenportal und Backend-Systemen. Ladevorgänge und Lastgänge werden direkt im Portal visualisiert und stehen ohne zusätzliche Logins zur Verfügung.
Die Daten stammen von Herstellern wie Zaptec und werden im Portal aufbereitet. Anschliessend erfolgt die Verknüpfung mit den Stammdaten in innosolvenergy. Damit wird sichergestellt, dass die Informationen den richtigen Kundinnen und Kunden zugeordnet werden.
Für Energieversorger entsteht eine integrierte Datenbasis, die sich nahtlos in bestehende Prozesse einfügt. Medienbrüche werden vermieden und Abläufe effizienter gestaltet.
E-Mobilitätsdaten fliessen direkt in Abrechnung und Analyse
Die im Portal erfassten Daten stehen automatisiert für Zeitreihenberechnungen, Energiegemeinschaften und die Energieabrechnung zur Verfügung. Neu werden Lastgangsdaten auch an angebundene Meter Data Management Systeme übermittelt.
Diese Integration verbessert die Datenverfügbarkeit und reduziert manuelle Prozessschritte. Gleichzeitig erhöht sie die Qualität der Abrechnung und ermöglicht detaillierte Analysen.
Damit unterstützt das Modul Energieversorger bei der wachsenden Komplexität im Bereich Elektromobilität und Energiedatenmanagement.
Integration und Nutzen des Moduls
- Direkte Visualisierung von Lade- und Lastgangdaten im Kundenportal
- Automatisierte Weiterverarbeitung in innosolvenergy
- Übermittlung von Lastgangdaten an MDM-Systeme
- Keine zusätzlichen Logins oder Medienbrüche
Mehrwert für Mehrfamilienhäuser und Energiegemeinschaften
Besonders in Mehrfamilienhäusern und Energiegemeinschaften schafft das Modul eine verlässliche Datenbasis für Abrechnung und Analyse. Lastgänge können für ZEV-Berechnungen visualisiert und weiterverarbeitet werden.
Im Zusammenspiel mit dem ZEV-Modul lassen sich Ladeverhalten und Verbrauch gezielt analysieren. Dadurch kann der Eigenverbrauch innerhalb der Gemeinschaft besser gesteuert und wirtschaftlich optimiert werden.
Die Lösung richtet sich an Energieversorger, die Ladestationen innerhalb oder ausserhalb ihres Versorgungsgebiets betreiben. Öffentliche Ladeinfrastruktur ist nicht Bestandteil des Angebots.






