
SBB und AET trauern um zwei Todesopfer im Kraftwerk Ritom
Bei einem Arbeitsunfall im alten Kraftwerk Ritom sind zwei AET-Mitarbeitende ums Leben gekommen. SBB und AET arbeiten bei der Aufklärung mit.
Am 9. September 2026 ereignete sich im alten Wasserkraftwerk Ritom in Piotta ein schwerer Arbeitsunfall. Zwei Mitarbeitende der Azienda Elettrica Ticinese (AET), die sich im Kraftwerk befanden, verloren dabei ihr Leben.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) sind Eigentümerin des Kraftwerks. Gemeinsam mit AET trauern sie um die beiden Todesopfer. Roberto Pronini, Direktor von AET, und Nicolas Ecoffey, Leiter Energie bei der SBB, sprechen den Angehörigen ihr Beileid aus und zeigen sich tief erschüttert über den tragischen Unfall.
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Behörden klären Unfall im Kraftwerk Ritom ab
SBB und AET stehen nach eigenen Angaben in engem Kontakt mit den zuständigen Behörden. Diese untersuchen die Ursachen und den genauen Verlauf des Ereignisses.
Zu den Ursachen des Arbeitsunfalls liegen derzeit keine weiteren Angaben vor. Die Abklärungen durch die zuständigen Stellen sind noch im Gang.
Beide Unternehmen wollen das Ereignis zudem sorgfältig aufarbeiten. Ziel ist es, zu verstehen, wie es zu dem Unfall kommen konnte, und daraus die notwendigen Lehren zu ziehen.



