Übersicht zur Entwicklung der Stromtarife 2027 in der Schweiz mit neuen saisonalen, leistungsabhängigen und dynamischen Tarifmodellen
Die Stromtarife 2027 sind bei immer mehr Schweizer Versorgern publiziert. Neben sinkenden Energiepreisen prägen neue Leistungstarife, saisonale Preise, zusätzliche Zeitfenster und dynamische Tarifmodelle die Tarifrunde. zvg
Tarife & Abgaben 9. August 2026 · Akt. 31. August 2026 · 28 Min Lesezeit

Stromtarife 2027 Erste Versorger legen neue Preise fest

Erste Schweizer Energieversorger konkretisieren ihre neuen Stromtarife. Die Entwicklung reicht von deutlichen Preissenkungen über stabile Tarife bis zu einzelnen Erhöhungen.

Die Tarifrunde 2027 gewinnt kurz vor dem gesetzlichen Publikationstermin nochmals deutlich an Dynamik. Immer mehr Grundversorger veröffentlichen ihre definitiven Preise. Die neuen Meldungen bestätigen insgesamt eine sinkende Tendenz, zeigen aber gleichzeitig grosse lokale Unterschiede. Neben den Beschaffungskosten beeinflussen insbesondere Netzkosten, Messwesen, Deckungsdifferenzen und die neuen regulatorischen Vorgaben die Entwicklung.

Mindestens ebenso auffällig ist der Umbau der Tarifmodelle. Saisonale Sommer- und Winterpreise, neue Zeitfenster, Einheitstarife, Leistungskomponenten und dynamische Netztarife verbreiten sich. Gleichzeitig werden die Vergütungen für eingespeisten Solarstrom stärker an Marktpreisen ausgerichtet.

Newsticker Stromtarife 2027

31. August 2026 – Stadtwerk Winterthur: Die Stromtarife für Haushalte sinken gegenüber 2026 durchschnittlich um 8 Prozent. Ein H4-Haushalt mit 4’500 kWh spart rund 108 Franken pro Jahr. Gleichzeitig führt Stadtwerk Winterthur ein neues Tarifmodell ein. Der bisherige Grundpreis entfällt und wird durch einen Leistungstarif von 1.50 Franken/kW und Monat auf Basis der monatlichen Viertelstunden-Leistungsspitze ersetzt. Neu gelten saisonale Energiepreise und ein zusätzliches Niedertarif-Zeitfenster werktags von 13 bis 16 Uhr. Mehr zu Winterthur

31. August 2026 – AEW Energie AG: Die Stromtarife in der Grundversorgung steigen 2027 um rund 7 Prozent. Für einen Haushalt mit 4’500 kWh bedeutet dies Mehrkosten von rund 88 Franken pro Jahr. Ein Gewerbekunde mit 63’000 kWh bezahlt rund 1’131 Franken beziehungsweise 6,7 Prozent mehr. Hauptgrund sind höhere Netzkosten, welche die sinkenden Energiebeschaffungskosten überkompensieren. Mehr zu AEW

31. August 2026 – Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen: Die Strompreise sinken 2027 im Durchschnitt um 5,5 Prozent. Privatkundinnen und -kunden profitieren von einer Reduktion um 4,3 Prozent. Ein typischer Vierpersonenhaushalt spart rund 62 Franken pro Jahr. Bei Gewerbekunden beträgt die durchschnittliche Senkung 5,6 Prozent. Mehr zum EKS

Elektrizitätswerk Ursern: Das EW Ursern reduziert die Strompreise in der Grundversorgung 2027 um rund 8,2 Prozent. Für einen durchschnittlichen Haushalt mit 4’500 kWh sinkt der Gesamtpreis von 24,7 auf 22,7 Rp./kWh. Dies entspricht einer Entlastung von gut 90 Franken pro Jahr. Hauptgrund sind deutlich tiefere Energiekosten. Mehr zum EW Ursern

28. August 2026 – Primeo Energie: Die Strompreise sinken 2027 im Durchschnitt um rund 2 Prozent. Ein typischer Haushalt mit 4’500 kWh Jahresverbrauch bezahlt rund 30 Franken weniger pro Jahr, ein Gewerbebetrieb mit 30’000 kWh rund 200 Franken weniger. Hauptgrund sind tiefere Energiebeschaffungskosten. Per 1. Januar 2027 pachtet Primeo zudem das Stromnetz der Aare Versorgungs AG in der Region Olten. Die Tarife der beiden Netzgebiete werden vereinheitlicht. Mehr zu Primeo Energie

28. August 2026 – EKZ: Für einen typischen Haushalt bleiben die Stromtarife 2027 insgesamt auf Vorjahresniveau. Ein 3-Personen-Haushalt mit 2’500 kWh bezahlt weiterhin knapp 700 Franken pro Jahr. Tiefere Energie- und Netzkosten kompensieren höhere Messkosten und solidarisierte Kosten. Der dynamische Wahltarif wird weiterentwickelt und berücksichtigt künftig zusätzlich die lokale Netzbelastung und Solarproduktion. Mehr zu EKZ

28. August 2026 – Repower: Für einen H4-Haushalt mit 4’500 kWh sinken die jährlichen Stromkosten von rund 1’469 auf 1’449 Franken. Dies entspricht einer Entlastung von 20 Franken beziehungsweise 1,4 Prozent. Das Standardprodukt Grischunpower erhält neu saisonale Sommer- und Winterenergiepreise. Zusätzlich wird der variable Tarif «Optima» eingeführt. Mehr zu Repower

28. August 2026 – Stadtwerke Wetzikon: Der Stadtrat hat die Energie-, Netznutzungs- und Messtarife 2027 festgelegt. Die vollständigen Tarife sind publiziert. Die Akten liegen vom 28. August bis 29. September 2026 öffentlich auf. Mehr zu Wetzikon

28. August 2026 – Elektrizitätsversorgung Steinach SG: Steinach führt 2027 eine saisonale Tarifstruktur mit Sommer- und Wintertarifen ein. Die Kundengruppen werden auf S, M und L vereinfacht und die Stromprodukte reduziert. Für einen H4-Haushalt mit 4’500 kWh sinkt der Gesamtstrompreis um rund 3,4 Prozent, für die Kategorie C3 mit 150’000 kWh um rund 6,2 Prozent. Mehr zu Steinach

27. August 2026 – Elektrizitätswerk Nidwalden: Das EWN hält die Strompreise 2027 weiterhin auf einem vergleichsweise tiefen Niveau und stellt gleichzeitig seine Produkt- und Tarifstruktur um. Neu gelten saisonale Energiepreise für Sommer und Winter. Mehr zum EWN

27. August 2026 – Gemeinde Biglen: Bei allen drei Energieprodukten sinkt der Energietarif um 1,00 Rp./kWh. Die Netztarife bleiben unverändert und die übergeordneten Abgaben reduzieren sich insgesamt um 0,18 Rp./kWh. Gleichzeitig ändern sich einzelne Messentgelte deutlich. Mehr zu Biglen

IB-Murten: Für Privathaushalte in Murten, Meyriez und Muntelier sinkt der Strompreis 2027 durchschnittlich um rund 1,90 Rp./kWh beziehungsweise 7 Prozent. Eine vierköpfige Familie mit 4’500 kWh spart rund 86 Franken pro Jahr. Neu ersetzt «EnergiePur» die bisherigen Standardprodukte und der Hoch-/Niedertarif wird durch einen Sommer-/Wintertarif abgelöst. Mehr zu IB-Murten

26. August 2026 – Energie Wasser Bern: Der Strompreis für einen 5-Zimmer-Haushalt mit 4’500 kWh sinkt von 33,26 auf 31,11 Rp./kWh. Dies entspricht einer Reduktion um 6,4 Prozent beziehungsweise rund 96 Franken pro Jahr. Die Netznutzung steigt gleichzeitig um rund 1 Prozent. Mehr zu Energie Wasser Bern

26. August 2026 – Energie Kreuzlingen: Die Strompreise sinken 2027 für alle Tarifgruppen. Hauptgründe sind tiefere Energiebeschaffungs- und Ausgleichsenergiekosten. Im Netzbereich steigen die Kosten gleichzeitig um 4,65 Prozent. Die bisherigen Produkte «Strom50» und «Strom100» werden zusammengeführt. Mehr zu Energie Kreuzlingen

Technische Betriebe Altstätten: Für einen Haushalt mit 4’500 kWh Jahresverbrauch sinken die Stromkosten um 4,1 Prozent beziehungsweise rund 62 Franken pro Jahr. Bei 13’000 kWh beträgt die Entlastung rund 180 Franken. Die Beschaffungspreise sinken um rund 11 Prozent, während die Kosten des eigenen Verteilnetzes steigen. Mehr zu Altstätten

Elektrizitätsgenossenschaft Jonen: Der Gesamtpreis sinkt von 25,17 auf 24,85 Rp./kWh exkl. MWST beziehungsweise um 1,26 Prozent. Der Energiepreis reduziert sich um 7,34 Prozent, während die Netznutzung um 9,89 Prozent steigt. Mehr zu Jonen

Elektrizitätswerk Tägerwilen: Der Haushalts-Gesamttarif steigt von 25,83 auf 26,25 Rp./kWh beziehungsweise um 1,6 Prozent. Hauptgründe sind höhere Netznutzungskosten und gestiegene Kapitalkosten. Zusätzlich steigt die Grundgebühr um 2.50 Franken pro Monat. Mehr zu Tägerwilen

Elektrizitätsversorgung Oberbüren: Die Strompreise sinken insgesamt um rund 1 Prozent. Gleichzeitig wird die Tarifstruktur deutlich verändert. Neu gibt es einen Einheitstarif bei der Netznutzung, eine Leistungskomponente für Haushalte sowie saisonale Energiepreise für Sommer und Winter. Mehr zu Oberbüren

ewz Zürich: Die Stromtarife bleiben 2027 weitgehend stabil. Die Tarifkomponente Energielieferung bleibt bei allen drei Grundversorgungsprodukten unverändert. Je nach Verbrauchsprofil ergeben sich insgesamt nur leichte Veränderungen. Mehr zu ewz

EWS AG, Schwyz: Die Strompreise sinken im Durchschnitt um 3 Prozent. Ein typischer Vierpersonenhaushalt spart rund 37 Franken pro Jahr. Die Energietarife sinken um 0,3 Rp./kWh und die Netznutzung um durchschnittlich 0,5 Rp./kWh. Mehr zu EWS

ibw Wohlen: Für einen Haushalt mit 4’500 kWh sinkt der Strompreis um 3,1 Prozent beziehungsweise rund 40 Franken pro Jahr. Auch beim Gas erwartet die ibw aktuell eine Reduktion von rund 3 Prozent. Der Biogasanteil im Standardprodukt «ibw-Gas basic» steigt von 20 auf 25 Prozent. Mehr zur ibw

26. August 2026 – CKW: CKW senkt die Stromkosten für Privat- und Gewerbekunden 2027 um rund 2,5 Prozent. Beim Standardprodukt «ClassicStrom» reduziert sich der Gesamtpreis von 25,25 auf 24,67 Rp./kWh. Ein Vierpersonenhaushalt mit 4’500 kWh spart rund 26 Franken pro Jahr. Mehr zu CKW

26. August 2026 – Energie Service Biel/Bienne: Der ESB erhöht die Stromtarife für einen durchschnittlichen Haushalt um 4,8 Prozent beziehungsweise 1,42 Rp./kWh. Dies entspricht Mehrkosten von rund 64 Franken pro Jahr. Neu wird eingespeister Solarstrom nach dem stündlichen Börsenpreis zum Lieferzeitpunkt vergütet. Mehr zum ESB

25. August 2026 – Elektra Genossenschaft Oberlunkhofen: Netznutzung, Messentgelt und Energielieferung bleiben weitgehend unverändert. Veränderungen gibt es vor allem bei den schweizweit vorgegebenen Kostenkomponenten. Mehr zu Oberlunkhofen

25. August 2026 – Güttingen TG: Die Gemeinde hat eine offizielle Publikation «Stromtarife 2027» veröffentlicht. Detaillierte Angaben zur Preisentwicklung waren in der öffentlich indexierten Mitteilung zunächst noch nicht ersichtlich. Mehr zu Güttingen

24. August 2026 – Werke Horgen: Die Energiekosten sinken durchschnittlich um 9,8 Prozent, die Netzkosten um 4,8 Prozent. Für Haushaltskundinnen und -kunden entfällt der bisherige Grundpreis für Energie. Gleichzeitig gelten neue Tarifzeiten. Mehr zu Horgen

21. August 2026 – Bottighofen: Der Gemeinderat hat die Stromtarife 2027 genehmigt. Zusätzlich wurde der generelle Ankauf von Herkunftsnachweisen aus Photovoltaikanlagen über 30 kWp im Verteilnetz beschlossen. Mehr zu Bottighofen

20. August 2026 – EWA-energieUri AG: energieUri senkt die Strompreise zum dritten Mal in Folge. Die Reduktion beträgt rund 4 Prozent. Ein H4-Haushalt mit 4’500 kWh spart rund 45 Franken pro Jahr. Mehr zu energieUri

20. August 2026 – Localnet AG, Burgdorf: Für einen H4-Haushalt bleibt der Gesamtstrompreis praktisch unverändert. Ein mittlerer Gewerbebetrieb bezahlt rund 1 Prozent weniger. Tiefere Energiepreise werden durch steigende Netzkosten teilweise kompensiert. Mehr zu Localnet

20. August 2026 – Widnau SG: Die Stromtarife steigen leicht. Sinkende Kosten für Energieeinkauf, Vorliegernetze, Systemdienstleistungen und Stromreserve werden durch den weitgehenden Abbau früherer Überdeckungen relativiert. Mehr zu Widnau

20. August 2026 – Berneck SG: Beim Produkt «naturstrom basic» steigen die Tarife für Haushalte um 1,28 Prozent. Für Gewerbekunden sinken sie um 0,9 Prozent und für Industriekunden um 3,95 Prozent. Mehr zu Berneck

20. August 2026 – Balgach SG: Die Gesamtpreise sinken in fast allen Tarifkategorien. Die durchschnittlichen Energiegestehungskosten reduzieren sich um 10,84 Prozent auf 10,65 Rp./kWh. Mehr zu Balgach

19. August 2026 – ewl energie wasser luzern: Ein typischer Vierpersonenhaushalt spart rund 97 Franken pro Jahr. Beim Energietarif werden die bisherigen Tag- und Nachtpreise durch einen Einheitspreis ersetzt. Mehr zu ewl

18. August 2026 – Elektrizitätsgenossenschaft Weiach: Bei der Netznutzung wird für Haushalt und Gewerbe bis 15 kW ein Einheitstarif eingeführt. Die Energie erhält saisonale Sommer- und Winterpreise. Auch die Rückliefervergütung wird neu ausgestaltet. Mehr zu Weiach

17. August 2026 – Elektrizitätsversorgung Au SG: Der Gesamtpreis «Basic» beträgt inklusive MWST 32,55 Rp./kWh im Hochtarif beziehungsweise 27,52 Rp./kWh im Niedertarif. Das Messwesen wird separat ausgewiesen. Mehr zu Au SG

13. August 2026 – Elektrizitätsversorgung Murgenthal: Der Standardtarif für Kundinnen und Kunden mit weniger als 50 MWh beträgt 33,84 Rp./kWh exkl. MWST. Zusätzlich enthält das Tarifblatt neue Regelungen zu PV-Rücklieferung und LEG. Mehr zu Murgenthal

12. August 2026 – BKW: Der H4-Gesamtpreis sinkt um 7,6 Prozent. Der Energietarif reduziert sich um rund 29 Prozent. Gleichzeitig steigen Netznutzungs- und Messtarife. Mehr zu BKW

11. August 2026 – Elektrizitätswerk Obwalden: Das EWO senkt die Strompreise durchschnittlich um 2,1 Prozent. Die Netznutzungspreise gehen um durchschnittlich 4,54 Prozent zurück. Mehr zum EWO

11. August 2026 – Thal SG: Die Netznutzungstarife sinken durchschnittlich um 8,5 Prozent und die Energietarife um 7,1 Prozent. Gleichzeitig führt Thal einen Einheitstarif im Netz und saisonale Energietarife ein. Mehr zu Thal

Bürglen TG – EW Ost: Der Strompreis steigt moderat um 0,3 Rp./kWh auf 30,86 Rp./kWh inklusive MWST und exklusive Grundgebühren. Mehr zu Bürglen

7. August 2026 – Elektrizitätsversorgung Dintikon: Die vollständigen Tarifblätter für verschiedene Kundengruppen und die Einspeisevergütung 2027 sind online verfügbar. Mehr zu Dintikon

31. Juli 2026 – Elektrizitätswerk Andelfingen: Der Gemeinderat hat die Stromtarife 2027 beschlossen. Gegenüber 2026 werden die Stromtarife insgesamt sinken. Mehr zu Andelfingen

Fällanden: Trotz sinkender Beschaffungskosten steigen die Strompreise je nach Kundengruppe um 9,9 bis 13,6 Prozent. Hauptgrund sind abzubauende Unterdeckungen, insbesondere im Stromnetz. Mehr zu Fällanden

Villmergen: Die Gemeindewerke erwarten sinkende Strompreise und führen eine Leistungskomponente ein. Gleichzeitig sinkt der Grundpreis der Netznutzung deutlich. Mehr zu Villmergen

Arosa Energie: Die Energiepreisliste 2026/2027 und die maschinenlesbaren Stromtarife 2027 sind bereits publiziert. Mehr zu Arosa

Schlatt TG: Die maschinenlesbaren Stromtarife 2027 stehen bereits im JSON-Format zur Verfügung. Mehr zu Schlatt

Valgrid: Valgrid hat Netznutzungstarife und maschinenlesbare Tarifdaten 2027 für höhere Netzebenen publiziert. Diese sind nicht direkt mit Haushaltstarifen vergleichbar. Mehr zu Valgrid

Übersicht Stromtarife 2027

Winterthur | AEW | EKS | EW Ursern | Primeo | EKZ | Repower | Wetzikon | Steinach | EWN | Biglen | IB-Murten | Energie Wasser Bern | Kreuzlingen | Altstätten | Jonen | Tägerwilen | Oberbüren | ewz | EWS | ibw | CKW | ESB | Oberlunkhofen | Güttingen | Horgen | Bottighofen | energieUri | Localnet | Widnau | Berneck | Balgach | ewl | Weiach | Au SG | Murgenthal | BKW | Thal | EWO | Bürglen | Villmergen | Fällanden | Andelfingen | Dintikon | Arosa | Schlatt | Valgrid | VSE-Auswertung

Zwischenbilanz: Preissenkungen dominieren – Tarifmodelle werden grundlegend vielfältiger

Die inzwischen grosse Zahl konkreter Tarifpublikationen bestätigt die grundsätzliche Tendenz sinkender oder stabiler Strompreise. Besonders häufig sorgen tiefere Energiebeschaffungskosten für Entlastung. Deutliche Beispiele sind Winterthur, EW Ursern, Horgen, BKW, IB-Murten, Energie Wasser Bern, EKS, Steinach, energieUri und Altstätten.

Die Meldungen vom 31. August verstärken diese Tendenz nochmals. Winterthur senkt den Haushaltsstrompreis durchschnittlich um 8 Prozent, das EKS reduziert die Tarife im Durchschnitt um 5,5 Prozent und beim EW Ursern beträgt die Reduktion rund 8,2 Prozent.

AEW zeigt gleichzeitig die Gegenentwicklung. Trotz sinkender Energiebeschaffungskosten steigen die Grundversorgungstarife um rund 7 Prozent. Hauptgrund sind höhere Netzkosten. Damit wird besonders deutlich, dass Energie- und Netzkosten inzwischen teilweise in entgegengesetzte Richtungen laufen.

Besonders interessant ist 2027 jedoch nicht nur die Höhe der Tarife, sondern deren Struktur. Winterthur gehört dabei zu den weitreichendsten Beispielen. Der bisherige Grundpreis für Haushalte entfällt. An seine Stelle tritt ein Leistungstarif von 1.50 Franken/kW und Monat, der sich an der höchsten Viertelstunden-Leistungsspitze des Monats orientiert.

Gleichzeitig führt Winterthur saisonale Energiepreise ein und erweitert den Niedertarif werktags um das Zeitfenster von 13 bis 16 Uhr. Damit werden Leistung, Saison und Tageszeit gleichzeitig zu tarifrelevanten Grössen.

Auch Steinach, EWN, Repower, IB-Murten, Weiach und Oberbüren setzen auf saisonale Sommer- und Winterpreise. Villmergen und Oberbüren führen Leistungskomponenten ein. BKW, CKW und EKZ setzen beziehungsweise entwickeln dynamische Netztarife weiter. ewl ersetzt klassische Tag- und Nachtpreise beim Energietarif durch einen Einheitspreis.

Die Tarifrunde 2027 zeigt damit zunehmend einen Wechsel von einfachen verbrauchsabhängigen Hoch-/Niedertarifen zu Tarifsystemen, welche Leistungsspitzen, Netzbelastung, Solarproduktion, Saison und flexible Verbrauchsmöglichkeiten einbeziehen.

Parallel wächst die Bedeutung der Netzkosten. Localnet nennt Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und Smart Meter als Treiber steigender Netzkosten. Beim Energie Service Biel verteilen sich Fixkosten aufgrund sinkender Bezugsmengen auf weniger Kilowattstunden. Auch Energie Kreuzlingen, Altstätten, Jonen und AEW melden steigende Kosten beziehungsweise Tarife im Netzbereich.

Auch die Solarstromvergütung verändert sich. Energie Service Biel orientiert die Vergütung am stündlichen Börsenpreis zum Lieferzeitpunkt. Weiach verwendet grundsätzlich den vierteljährlichen Referenz-Marktpreis des Bundes. Murgenthal kombiniert eine feste Rückliefervergütung mit einem zusätzlichen «Netz 2050»-Anreiz. Bottighofen regelt den Ankauf von Herkunftsnachweisen grösserer PV-Anlagen neu.

Stromtarife 2027: aktuelle Tendenzen

  • Winterthur senkt die Haushaltsstromtarife durchschnittlich um 8 Prozent und führt gleichzeitig einen Leistungstarif, saisonale Energiepreise und ein neues Niedertarif-Zeitfenster ein.
  • AEW erhöht die Grundversorgungstarife um rund 7 Prozent, weil steigende Netzkosten die günstigere Energiebeschaffung überkompensieren.
  • EKS senkt die Strompreise durchschnittlich um 5,5 Prozent, Privatkundinnen und -kunden profitieren von einer Reduktion um 4,3 Prozent.
  • EW Ursern senkt den H4-Gesamtpreis von 24,7 auf 22,7 Rp./kWh beziehungsweise um rund 8,2 Prozent.
  • Saisonale Sommer- und Wintertarife verbreiten sich deutlich.
  • Leistungskomponenten ersetzen teilweise klassische Grundpreise.
  • Dynamische Netztarife berücksichtigen zunehmend Netzbelastung und Solarproduktion.
  • Neue Zeitfenster sollen den Verbrauch gezielter in netzdienliche Stunden verschieben.
  • Netzkosten und Messkosten entwickeln sich zunehmend unabhängig von den Energiepreisen.
  • Solarstrom wird zunehmend markt- und zeitabhängig vergütet.

Winterthur senkt Stromtarife und führt neues Tarifmodell ein

Stadtwerk Winterthur senkt die Stromtarife für Haushalte 2027 gegenüber dem Vorjahr durchschnittlich um 8 Prozent.

Für einen typischen H4-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4’500 kWh entspricht dies einer Entlastung von rund 108 Franken pro Jahr.

Mindestens ebenso bedeutend wie die Preissenkung ist die grundlegende Veränderung der Tarifstruktur.

Leistungstarif ersetzt bisherigen Grundpreis

Für Haushalte entfällt der bisherige Grundpreis. Neu wird eine Leistungskomponente von 1.50 Franken pro Kilowatt und Monat eingeführt.

Massgebend ist die höchste Viertelstunden-Leistungsspitze innerhalb des jeweiligen Monats. Damit hängt ein Teil der Netzkosten künftig davon ab, wie stark die Kundinnen und Kunden das Stromnetz gleichzeitig beanspruchen.

Der neue Tarif setzt damit einen Anreiz, hohe gleichzeitige Lasten möglichst zu vermeiden. Besonders relevant wird dies beispielsweise beim gleichzeitigen Betrieb von Wärmepumpe, Elektroauto, Boiler und weiteren leistungsstarken Geräten.

Saisonale Energiepreise

Zusätzlich führt Stadtwerk Winterthur saisonale Energiepreise ein. Der Energiepreis unterscheidet künftig stärker zwischen Sommer und Winter.

Damit werden die saisonalen Unterschiede bei Stromproduktion, Beschaffung und Verbrauch stärker in der Tarifstruktur abgebildet.

Niedertarif neu auch zwischen 13 und 16 Uhr

Auch die Tarifzeiten werden angepasst. Neu wird der Niedertarif werktags um das Zeitfenster von 13 bis 16 Uhr erweitert.

Damit entsteht insbesondere während der Mittags- und frühen Nachmittagsstunden ein zusätzlicher Preisanreiz für flexible Stromanwendungen.

Winterthur kombiniert damit 2027 gleich mehrere neue Tarifelemente: saisonale Energiepreise, zeitabhängige Tarifzeiten und eine leistungsabhängige Netznutzung.

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AEW erhöht Stromtarife trotz tieferer Energiebeschaffung

Die AEW Energie AG erhöht die Stromtarife in der Grundversorgung 2027 um rund 7 Prozent.

Für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4’500 kWh entstehen dadurch Mehrkosten von rund 88 Franken pro Jahr.

Ein Gewerbekunde mit einem Jahresverbrauch von 63’000 kWh bezahlt rund 1’131 Franken beziehungsweise 6,7 Prozent mehr.

Steigende Netzkosten überkompensieren tiefere Energiepreise

Auf der Energieseite wirken sinkende Beschaffungskosten grundsätzlich entlastend.

Diese Entlastung reicht jedoch nicht aus, um die steigenden Netzkosten zu kompensieren. Unter dem Strich steigt deshalb der Gesamtstrompreis deutlich.

AEW ist damit ein besonders markantes Beispiel dafür, dass die Entwicklung der Energiebeschaffung allein immer weniger ausreicht, um die Veränderung des Endkundentarifs zu beurteilen.

Der zunehmende Investitionsbedarf in die Stromnetze wird damit auch in der Tarifrunde 2027 immer deutlicher sichtbar.

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EKS senkt Strompreise durchschnittlich um 5,5 Prozent

Das Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen senkt die Strompreise 2027 im Durchschnitt um 5,5 Prozent.

Privatkundinnen und -kunden profitieren im Durchschnitt von einer Reduktion um 4,3 Prozent.

Für einen typischen Vierpersonenhaushalt entspricht dies einer Entlastung von rund 62 Franken pro Jahr.

Bei Gewerbekunden fällt die Reduktion mit durchschnittlich 5,6 Prozent noch etwas höher aus.

Tiefere Energie- und vorgelagerte Netzkosten

Als wesentliche Gründe für die Preissenkung werden tiefere Energiepreise sowie sinkende Kosten für vorgelagerte Netzdienstleistungen genannt.

Damit gehört das EKS zu den Versorgern, bei denen sowohl die Energieseite als auch Kostenkomponenten des Netzes zur Entlastung beitragen.

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EW Ursern senkt Strompreis um rund 8,2 Prozent

Das Elektrizitätswerk Ursern reduziert die Strompreise in der Grundversorgung 2027 deutlich.

Für einen durchschnittlichen Haushalt mit 4’500 kWh Jahresverbrauch sinkt der Gesamtpreis von 24,7 auf 22,7 Rp./kWh.

Dies entspricht einer Reduktion um rund 8,2 Prozent beziehungsweise einer jährlichen Entlastung von gut 90 Franken.

Hauptgrund sind deutlich tiefere Energiekosten.

Das EW Ursern gehört damit zu den bisher deutlichsten Preissenkern der Tarifrunde 2027.

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Primeo Energie senkt Strompreise 2027 um rund 2 Prozent

Primeo Energie senkt die Strompreise 2027 im Durchschnitt um rund 2 Prozent. Ein typischer Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4’500 kWh bezahlt rund 30 Franken weniger pro Jahr.

Bei einem Gewerbebetrieb mit 30’000 kWh Jahresverbrauch beträgt die Entlastung rund 200 Franken. Hauptgrund sind tiefere Energiebeschaffungskosten.

Zusätzlich pachtet Primeo Energie per 1. Januar 2027 das Stromnetz der Aare Versorgungs AG in der Region Olten. Die Tarife der beiden Netzgebiete werden vereinheitlicht.

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EKZ hält Stromtarife 2027 insgesamt stabil

Die EKZ-Stromtarife bleiben 2027 für einen typischen Haushalt insgesamt auf Vorjahresniveau. Ein 3-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 2’500 kWh bezahlt weiterhin knapp 700 Franken pro Jahr.

Tiefere Energie- und Netzkosten kompensieren höhere Messkosten und solidarisierte Kosten. Beim Basistarif sinkt der Netztarif beispielsweise von 8,11 auf 7,95 Rp./kWh inklusive MWST.

Dynamischer Wahltarif wird weiterentwickelt

EKZ entwickelt den bereits bestehenden dynamischen Wahltarif weiter. Ab 2027 berücksichtigt dieser zusätzlich zur Marktsituation die lokale Netzbelastung und die Solarproduktion.

Damit sollen stärkere Anreize entstehen, flexible Verbraucher gezielt in netz- und systemdienlichen Zeiten einzusetzen.

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Repower senkt Stromkosten und führt saisonale Preise ein

Repower senkt die Stromkosten 2027 leicht. Für einen H4-Haushalt mit 4’500 kWh Jahresverbrauch reduzieren sich die jährlichen Kosten von rund 1’469 auf 1’449 Franken.

Dies entspricht einer Einsparung von rund 20 Franken beziehungsweise 1,4 Prozent.

Neu unterscheidet das Standardprodukt Grischunpower zwischen Sommer- und Winterenergiepreisen. Damit reagiert Repower auf die zunehmenden saisonalen Unterschiede bei Produktion und Marktpreisen.

Variabler Tarif «Optima» startet 2027

Zusätzlich führt Repower den bereits angekündigten variablen Tarif «Optima» ein. Damit erweitert das Unternehmen seine Tarifpalette um ein stärker markt- beziehungsweise zeitabhängiges Angebot.

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Stadtwerke Wetzikon veröffentlichen Stromtarife 2027

Der Stadtrat Wetzikon hat am 19. August 2026 die Energie-, Netznutzungs- und Messtarife für 2027 festgelegt. Die amtliche Publikation erfolgte am 28. August.

Die vollständigen Tarifunterlagen sind veröffentlicht. Die entsprechenden Akten liegen vom 28. August bis 29. September 2026 öffentlich auf.

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Steinach senkt Strompreise und führt saisonale Tarife ein

Die Elektrizitätsversorgung Steinach SG stellt ihre Tarifstruktur 2027 deutlich um. Neu gelten saisonale Sommer- und Wintertarife.

Gleichzeitig werden die bisherigen Kundengruppen vereinfacht und auf die Kategorien S, M und L reduziert. Auch die Zahl der Stromprodukte wird verkleinert.

Die Netznutzungstarife können trotz rückläufigem Stromabsatz stabil gehalten werden.

Für einen H4-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4’500 kWh sinkt der Gesamtstrompreis um rund 3,4 Prozent. In der Kategorie C3 mit 150’000 kWh Jahresverbrauch beträgt die Reduktion rund 6,2 Prozent.

Der Messtarif für einen durchschnittlichen Haushalt beträgt 66 Franken pro Jahr.

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EWN führt Sommer- und Winterpreise ein

Das Elektrizitätswerk Nidwalden hält die Strompreise 2027 weiterhin auf einem vergleichsweise günstigen Niveau.

Gleichzeitig verändert das EWN seine Stromprodukte und führt saisonale Energiepreise für Sommer und Winter ein. Damit sollen die tatsächlichen Produktions-, Beschaffungs- und Bereitstellungskosten stärker in der Tarifstruktur abgebildet werden.

Die neue Struktur soll die Preisbildung transparenter machen und gleichzeitig stärkere Signale für einen an der saisonalen Stromverfügbarkeit orientierten Verbrauch setzen.

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Biglen senkt Energietarife um 1 Rp./kWh

Die Gemeinde Biglen hat die Stromtarife 2027 beschlossen. Bei allen drei Stromprodukten sinkt der Energietarif um 1,00 Rp./kWh.

Die Netztarife bleiben gegenüber 2026 unverändert. Die übergeordneten Abgaben reduzieren sich insgesamt um 0,18 Rp./kWh.

Messentgelte entwickeln sich unterschiedlich

Die Direktmessung bleibt bei 6.50 Franken pro Monat. Die halbindirekte Messung sinkt deutlich von 30 auf 12 Franken pro Monat.

Die virtuelle Messung wird dagegen teurer und steigt von 1 auf 4.50 Franken pro Monat.

PV-Vergütung und Herkunftsnachweise

Für Photovoltaikanlagen bis 150 kW werden 10,80 Rp./kWh abzüglich 8 Prozent Verwaltungskosten vergütet. Herkunftsnachweise werden zusätzlich mit 2 Rp./kWh vergütet.

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IB-Murten senkt Haushaltsstrompreise um rund 7 Prozent

Für Privathaushalte in Murten, Meyriez und Muntelier sinkt der Strompreis 2027 durchschnittlich um rund 1,90 Rp./kWh beziehungsweise 7 Prozent.

Eine vierköpfige Familie mit 4’500 kWh Jahresverbrauch spart rund 86 Franken pro Jahr und bezahlt künftig noch rund 1’127 Franken.

Für Gewerbekunden bleiben die Stromkosten praktisch unverändert.

Neues Standardprodukt und saisonale Energiepreise

Das neue Standardprodukt «EnergiePur» ersetzt die bisherigen Stromprodukte. Gleichzeitig wird der bisherige Hoch-/Niedertarif durch einen Sommer-/Wintertarif ersetzt.

Im Sommer liegt der Energiepreis rund 1,5 Rp./kWh tiefer als im Winter.

IB-Murten hat zusätzlich die vollständigen Tarifblätter 2027 sowie die maschinenlesbaren Tarifdaten im JSON-Format veröffentlicht.

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Energie Wasser Bern senkt Stromtarif um 6,4 Prozent

Der Gemeinderat der Stadt Bern hat die Stromtarife 2027 genehmigt. Für einen 5-Zimmer-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4’500 kWh sinkt der Gesamtpreis von 33,26 auf 31,11 Rp./kWh.

Dies entspricht einer Reduktion von 6,4 Prozent beziehungsweise rund 96 Franken pro Jahr.

Während der Gesamtpreis sinkt, steigt die Netznutzung um rund 1 Prozent.

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Energie Kreuzlingen senkt Strompreise für alle Tarifgruppen

Energie Kreuzlingen senkt die Strompreise 2027 für sämtliche Tarifgruppen. Hauptgründe sind tiefere Energiebeschaffungskosten und geringere Ausgleichsenergiekosten.

Gegenläufig entwickelt sich der Netzbereich. Dort steigen die Kosten um 4,65 Prozent.

Gleichzeitig werden die bisherigen Tarife «Strom50» und «Strom100» zusammengeführt.

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Altstätten senkt Stromkosten um 4,1 Prozent

Die Technischen Betriebe Altstätten senken die Stromkosten für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4’500 kWh um 4,1 Prozent beziehungsweise rund 62 Franken pro Jahr.

Bei einem Jahresverbrauch von 13’000 kWh beträgt die Entlastung rund 180 Franken.

Die Beschaffungspreise sinken nach Angaben der Stadt um rund 11 Prozent. Gleichzeitig steigen die Kosten im eigenen Verteilnetz.

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Jonen senkt Gesamtstrompreis leicht

Bei der Elektrizitätsgenossenschaft Jonen sinkt der Gesamtpreis von 25,17 auf 24,85 Rp./kWh exkl. MWST. Dies entspricht einer Reduktion von 1,26 Prozent.

Die einzelnen Bestandteile entwickeln sich jedoch deutlich unterschiedlich. Der Energiepreis sinkt um 7,34 Prozent, während die Netznutzung um 9,89 Prozent steigt.

Die Direktmessung bleibt bei 6 Franken pro Monat. Die Wandlermessung steigt auf 12 Franken pro Monat.

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Tägerwilen erhöht Haushaltsstromtarif um 1,6 Prozent

Beim Elektrizitätswerk Tägerwilen steigt der Haushalts-Gesamttarif von 25,83 auf 26,25 Rp./kWh.

Dies entspricht einer Erhöhung von 1,6 Prozent. Als Hauptgründe werden höhere Netznutzungskosten und gestiegene Kapitalkosten genannt.

Zusätzlich steigt die Grundgebühr um 2.50 Franken pro Monat.

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Oberbüren senkt Strompreise und verändert Tarifstruktur

Die Elektrizitätsversorgung Oberbüren senkt die Strompreise 2027 insgesamt um rund 1 Prozent.

Gleichzeitig wird die Tarifstruktur grundlegend weiterentwickelt. Neu gilt ein Einheitstarif bei der Netznutzung.

Für Haushalte wird zusätzlich eine Leistungskomponente eingeführt. Beim Energietarif wird neu zwischen Sommer- und Winterpreisen unterschieden.

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ewz hält Stromtarife 2027 weitgehend stabil

Die Stromtarife von ewz bleiben 2027 weitgehend stabil. Die Tarifkomponente Energielieferung bleibt bei allen drei Grundversorgungsprodukten unverändert.

Abhängig vom jeweiligen Verbrauchsprofil ergeben sich beim Gesamtpreis lediglich leichte Veränderungen.

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EWS Schwyz senkt Strompreise durchschnittlich um 3 Prozent

Die EWS AG senkt die Strompreise 2027 im Durchschnitt um 3 Prozent.

Ein typischer Vierpersonenhaushalt spart dadurch rund 37 Franken pro Jahr.

Die Energietarife sinken um 0,3 Rp./kWh. Bei der Netznutzung beträgt die durchschnittliche Reduktion 0,5 Rp./kWh.

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ibw senkt Strompreis und erwartet tiefere Gastarife

Bei der ibw Wohlen sinkt der Strompreis für einen Haushalt mit 4’500 kWh Jahresverbrauch um 3,1 Prozent beziehungsweise rund 40 Franken pro Jahr.

Auch beim Gas erwartet die ibw derzeit eine Reduktion um rund 3 Prozent. Bei einem Einfamilienhaus mit 20’000 kWh Jahresverbrauch entspräche dies einer Entlastung von rund 69 Franken pro Jahr.

Bei den Gaspreisen handelt es sich noch um Richtwerte, da insbesondere Vorlieger-Netztarife und die CO₂-Abgabe 2027 noch nicht definitiv feststehen.

Gleichzeitig steigt der Biogasanteil im Standardprodukt «ibw-Gas basic» von 20 auf 25 Prozent.

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CKW senkt Stromtarife um rund 2,5 Prozent

CKW senkt die Stromkosten für Privat- und Gewerbekunden um rund 2,5 Prozent.

Beim Standardprodukt «ClassicStrom» reduziert sich der Gesamtpreis von 25,25 auf 24,67 Rp./kWh. Ein Vierpersonenhaushalt mit 4’500 kWh Jahresverbrauch spart rund 26 Franken pro Jahr.

Für ein KMU mit 150’000 kWh beträgt die Entlastung rund 1’150 Franken pro Jahr.

Der Energietarif «ClassicStrom» sinkt auf 11,50 Rp./kWh. «MeinRegioStrom» wird auf 13,50 Rp./kWh günstiger.

Die Netznutzungstarife bleiben stabil. Der Messtarif steigt von 5,15 auf 5,50 Franken pro Monat.

Zusätzlich bietet CKW einen dynamischen Netztarif für entsprechend steuerbare Verbraucher an.

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Energie Service Biel erhöht Stromtarife um 4,8 Prozent

Der Energie Service Biel/Bienne erhöht die Stromtarife für einen durchschnittlichen Haushalt um 4,8 Prozent beziehungsweise 1,42 Rp./kWh.

Dies entspricht Mehrkosten von rund 64 Franken pro Jahr. Sowohl Energie als auch Netznutzung werden teurer.

Als Gründe für die höheren Energiekosten nennt der ESB weiterhin hohe Börsenpreise, stärkere Schwankungen am Spotmarkt und die geringere Produktion der eigenen Wasserkraftwerke infolge der niederschlagsarmen Verhältnisse 2025.

Bei der Netznutzung führen unter anderem zunehmende Photovoltaikproduktion und Energieeffizienz zu geringeren Bezugsmengen. Dadurch verteilen sich Fixkosten auf weniger Kilowattstunden.

Neu wird eingespeister Solarstrom ab 2027 nach dem stündlichen Börsenpreis zum Lieferzeitpunkt vergütet.

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Oberlunkhofen hält Stromtarife weitgehend stabil

Bei der Elektra Genossenschaft Oberlunkhofen bleiben Netznutzung, Messentgelt und Energielieferung weitgehend unverändert.

Die Netznutzung beträgt für einen typischen Haushalt weiterhin 6,90 Rp./kWh im Sommer und 10,90 Rp./kWh im Winter. Der Energiepreis bleibt bei 10,00 beziehungsweise 13,50 Rp./kWh.

Das Messentgelt beträgt unverändert 4.50 Franken pro Monat.

Veränderungen gibt es vor allem bei den nationalen Kostenkomponenten. Die Systemdienstleistungen sinken auf 0,19 Rp./kWh und die Stromreserve auf 0,17 Rp./kWh. Die solidarisierten Kosten steigen dagegen auf 0,19 Rp./kWh.

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Güttingen veröffentlicht Stromtarife 2027

Die Gemeinde Güttingen hat eine offizielle Publikation «Stromtarife 2027» veröffentlicht.

Damit liegt eine weitere Tarifpublikation eines kommunalen Verteilnetzbetreibers vor. Eine detaillierte quantitative Einordnung erfolgt auf Basis der vollständigen Tarifunterlagen.

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Horgen senkt Energie- und Netzkosten deutlich

Die Werke Horgen reduzieren die Energiekosten gegenüber 2026 durchschnittlich um 9,8 Prozent. Die Netzkosten sinken um durchschnittlich 4,8 Prozent.

Für Haushaltskundinnen und -kunden entfällt zusätzlich der bisherige Energie-Grundpreis.

Ab 2027 gelten neue Tarifzeiten. Der Hochtarif gilt Montag bis Freitag von 07.00 bis 13.00 Uhr und von 17.00 bis 23.00 Uhr sowie am Wochenende von 17.00 bis 23.00 Uhr.

Die übrigen Zeiten werden zum Niedertarif abgerechnet.

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Bottighofen genehmigt Stromtarife 2027

Der Gemeinderat Bottighofen hat die Stromtarife 2027 genehmigt.

Gleichzeitig wurde der generelle Ankauf von Herkunftsnachweisen aus Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von mehr als 30 kWp im eigenen Verteilnetz beschlossen.

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energieUri senkt Strompreise um rund 4 Prozent

Die EWA-energieUri AG senkt die Strompreise zum dritten Mal in Folge. Für 2027 beträgt die Reduktion rund 4 Prozent.

Ein H4-Haushalt mit 4’500 kWh spart rund 45 Franken pro Jahr. Auch KMU und Grosskunden profitieren prozentual ungefähr im gleichen Umfang.

Neu bietet energieUri zwei Qualitäten an. Eine besteht aus 100 Prozent erneuerbarer Wasserkraft, die zweite vollständig aus erneuerbarer Energie aus dem Kanton Uri.

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Localnet hält Strompreis für Haushalte stabil

Für einen durchschnittlichen H4-Haushalt mit 4’500 kWh bleibt der Gesamtstrompreis praktisch unverändert.

Ein mittlerer Gewerbebetrieb bezahlt rund 1 Prozent weniger. Tiefere Beschaffungskosten ermöglichen eine Senkung des Energiepreises.

Gleichzeitig steigen die Kosten für Betrieb und Ausbau des Stromnetzes. Localnet nennt unter anderem Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und Smart Meter als Kostentreiber.

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Widnau erhöht Stromtarife leicht

In Widnau steigen die Stromtarife leicht, obwohl mehrere Kostenkomponenten sinken.

Der Energieeinkauf, die Vorliegernetzkosten, Systemdienstleistungen und Stromreserve werden günstiger. Die bisher zur Tarifstabilisierung eingesetzten Überdeckungen sind jedoch weitgehend abgebaut.

Die Messkosten bleiben separat und unverändert.

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Berneck: Haushalte zahlen mehr, Gewerbe und Industrie weniger

Beim Produkt «naturstrom basic» steigen die Tarife für Haushalte um 1,28 Prozent.

Für Gewerbekunden sinken sie um 0,9 Prozent, für Industriekunden um 3,95 Prozent.

Der Messtarif für Haushalte wird von 10 auf 7.50 Franken pro Monat reduziert. Der bisherige Einfachtarif 01 wird aufgehoben.

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Balgach senkt Strompreise in fast allen Tarifkategorien

Die Gesamtpreise sinken in fast allen Tarifkategorien. Eine Ausnahme bildet der Niederspannungs-Doppeltarif NE7.

Die durchschnittlichen Energiegestehungskosten reduzieren sich um 10,84 Prozent auf 10,65 Rp./kWh.

Beim NE7 steigt der monatliche Netznutzungs-Grundpreis von 1.50 auf 4 Franken.

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ewl senkt Strompreise und führt Einheitspreis ein

Ein typischer Vierpersonenhaushalt spart 2027 rund 97 Franken pro Jahr.

Die bisherigen Stromprodukte werden auf «ewl Naturstrom CH» und «ewl Naturstrom EU» reduziert.

Beim Energietarif verschwinden die bisherigen Tag- und Nachtpreise zugunsten eines Einheitspreises.

Der Messtarif steigt für Haushalte von 7.20 auf 7.70 Franken pro Monat.

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Weiach kombiniert Einheitstarif und saisonale Energiepreise

Die Elektrizitätsgenossenschaft Weiach führt bei der Netznutzung einen Einheitstarif ein. Beim Standardprodukt beträgt dieser 11,85 Rp./kWh exkl. MWST.

Der Energiepreis beträgt im Winter 13,798 Rp./kWh und im Sommer 8,50 Rp./kWh.

Die direkte Niederspannungsmessung kostet 6 Franken pro Monat.

Die Rückliefervergütung richtet sich grundsätzlich nach dem vierteljährlichen Referenz-Marktpreis des BFE. Für kleinere PV-Anlagen gelten die gesetzlichen Minimalvergütungen.

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Au SG veröffentlicht vollständige Strompreise

Beim Produkt «Basic» beträgt die Netznutzung 11,20 Rp./kWh im Hochtarif und 8,10 Rp./kWh im Niedertarif. Die Energie kostet 14,25 beziehungsweise 12,70 Rp./kWh.

Der Gesamtpreis inklusive MWST beträgt 32,55 Rp./kWh HT beziehungsweise 27,52 Rp./kWh NT.

Für eine Direktmessung werden 4,95 Franken pro Monat verrechnet. Der Netz-Grundpreis beträgt 9 Franken pro Monat exkl. MWST.

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Murgenthal veröffentlicht Tarifordnung mit LEG und PV-Anreizen

Beim Standardtarif unter 50 MWh beträgt der Arbeitspreis 33,84 Rp./kWh exkl. MWST.

Die Direktmessung kostet 84 Franken pro Jahr. Die PV-Einspeisevergütung beträgt 7,50 Rp./kWh, Herkunftsnachweise werden zusätzlich mit 2 Rp./kWh vergütet.

Für netzdienlich begrenzte PV-Anlagen gibt es zusätzlich eine «Netz 2050»-Vergütung von 2 Rp./kWh.

Bei lokalen Elektrizitätsgemeinschaften beträgt die Netznutzungsreduktion 40 Prozent bei Nutzung einer Netzebene beziehungsweise 20 Prozent bei Nutzung mehrerer Netzebenen.

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BKW senkt Stromtarif um 7,6 Prozent

Für einen H4-Haushalt mit 4’500 kWh sinkt die Stromrechnung um rund 95 Franken pro Jahr beziehungsweise 7,6 Prozent.

Der Energietarif reduziert sich um rund 29 Prozent. Gleichzeitig steigen Netznutzungs- und Messtarife.

Mit «Sonne scheint» führt die BKW zusätzlich einen dynamischen Netznutzungstarif ein.

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Thal senkt Preise und führt saisonale Tarife ein

Die Netznutzungstarife sinken durchschnittlich um 8,5 Prozent und die Energietarife um 7,1 Prozent.

Ein Haushalt mit 4’500 kWh spart rund 96 Franken pro Jahr.

Bei der Netznutzung gilt neu ein Einheitstarif. Die Energiepreise werden saisonal ausgestaltet.

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EWO senkt Strompreise durchschnittlich um 2,1 Prozent

Das Elektrizitätswerk Obwalden senkt die Strompreise zum dritten Mal in Folge. Haushalts- und Kleingewerbekunden bezahlen durchschnittlich 2,1 Prozent weniger.

Für einen H4-Haushalt mit 4’500 kWh entspricht dies einer Einsparung von rund 25 Franken pro Jahr.

Die Netznutzungskosten sinken durchschnittlich um 4,54 Prozent.

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Bürglen erhöht Strompreis leicht

Der Strompreis steigt moderat um 0,3 Rp./kWh auf 30,86 Rp./kWh inklusive MWST und exklusive Grundgebühren.

Die Systemdienstleistungen und die Stromreserve sinken, während die solidarisierten Kosten steigen.

Preiserhöhend wirken zudem höhere Kosten für Herkunftsnachweise.

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Villmergen führt Leistungskomponente ein

Die Gemeindewerke Villmergen erwarten sinkende Strompreise.

Neu wird ein Leistungspreis Netz von CHF 1.50 pro Kilowatt eingeführt. Gleichzeitig sinkt der Grundpreis der Netznutzung von CHF 12.40 auf CHF 4.00 pro Monat.

Auch die Rückliefervergütung für Solarstrom wird stärker an den Marktverhältnissen ausgerichtet.

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Fällanden erhöht Tarife trotz tieferer Beschaffungskosten

Die spezifischen Beschaffungskosten sinken von 10,98 auf voraussichtlich 9,79 Rp./kWh.

Trotzdem steigen die Strompreise je nach Kundengruppe um 9,9 bis 13,6 Prozent. Hauptgrund sind abzubauende Unterdeckungen, insbesondere im Stromnetz.

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Andelfingen beschliesst tiefere Stromtarife

Der Gemeinderat hat die Stromtarife 2027 beschlossen. Gegenüber dem laufenden Jahr sollen die Stromtarife insgesamt sinken.

Konkrete Angaben zur Höhe der Reduktion enthält die publizierte Mitteilung nicht.

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Dintikon veröffentlicht vollständige Tarifblätter

Die Elektrizitätsversorgung Dintikon hat Tarifblätter für Haushalte, Hochspannungsbezüger, Niederspannungs-Grossbezüger und temporäre Anschlüsse veröffentlicht.

Zusätzlich steht die Einspeisevergütung 2027 zur Verfügung.

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Arosa Energie veröffentlicht Tarifdaten 2027

Arosa Energie stellt eine Energiepreisliste 2026/2027 sowie die maschinenlesbaren Tarife 2027 bereit.

Eine zusammenfassende prozentuale Veränderung des Gesamtpreises gegenüber 2026 ist nicht ausgewiesen.

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Schlatt stellt Stromtarife 2027 als JSON bereit

Die Technischen Werke der Gemeinde Schlatt TG haben die maschinenlesbaren Stromtarife 2027 als JSON-Datei veröffentlicht.

Eine separate Zusammenfassung der Preisentwicklung gegenüber 2026 liegt nicht vor.

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Valgrid veröffentlicht Netznutzungstarife 2027

Valgrid hat Netznutzungstarife und maschinenlesbare Tarifdaten 2027 veröffentlicht.

Die Tarife betreffen höhere Netzebenen und sind deshalb nicht direkt mit den Grundversorgungstarifen für Haushalte und Kleingewerbe vergleichbar. Sie sind dennoch für die Entwicklung der vorgelagerten Netzkosten relevant.

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VSE sieht sinkende Strompreise in der Grundversorgung

Die bisherigen Tarifpublikationen entsprechen insgesamt der Richtung der Strompreisumfrage des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen.

Bei den Unternehmen mit konkreten Angaben sinkt der Median für einen H4-Haushalt um rund 6 Prozent und für einen H2-Haushalt um rund 3 Prozent. Bei den Gewerbekategorien C3 und C4 betragen die Rückgänge im Median 7 beziehungsweise 4 Prozent.

Für einen H4-Haushalt liegt der Median bei 26,6 Rp./kWh gegenüber 28,6 Rp./kWh im Jahr 2026.

Die inzwischen grosse Zahl konkreter Einzelmeldungen bestätigt die grundsätzliche Tendenz. Sie zeigt aber zugleich, dass Beschaffungsstrategie, Netzaufwand, Messkosten, Deckungsdifferenzen und neue Tarifmodelle zu erheblichen lokalen Abweichungen führen.

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