Wechselrichter von Photovoltaikanlagen sind zunehmend Teil der digitalen Energieinfrastruktur. IBW Installationen setzt dabei auf den europäischen Hersteller Fronius.
IBW Installationen setzt bei Photovoltaikanlagen auf Wechselrichter von Fronius und rückt damit die digitale Sicherheit der Energieversorgung in den Fokus. zVg
Cyber Security 25. September 2026 · 2 Min Lesezeit

ibw Wechselrichter stärken digitale Sicherheit

Die ibw setzt bei PV-Anlagen auf europäische Wechselrichter von Fronius. Damit rückt die digitale Sicherheit der Energieversorgung stärker in den Fokus.

Wechselrichter von Photovoltaikanlagen sind zunehmend Teil der digitalen Energieinfrastruktur. IBW Installationen setzt dabei auf den europäischen Hersteller Fronius.
IBW Installationen setzt bei Photovoltaikanlagen auf Wechselrichter von Fronius und rückt damit die digitale Sicherheit der Energieversorgung in den Fokus. zVg

Photovoltaikanlagen sind heute weitgehend digital vernetzt. Aktuelle Medienberichte über mögliche Cyberrisiken von Wechselrichtern aus Fernost zeigen aus Sicht der ibw, dass bei der eingesetzten Technologie neben Leistung und Preis auch Sicherheit, Herkunft und Kontrolle eine wichtige Rolle spielen. Moderne Wechselrichter werden damit zunehmend zu einem Bestandteil der digitalen Energieinfrastruktur.

IBW Installationen setzt auf Wechselrichter von Fronius

Die IBW Installationen AG verwendet bei Photovoltaikanlagen Wechselrichter des europäischen Herstellers Fronius. Fronius entwickelt und produziert seine Solarenergielösungen nach eigenen Angaben überwiegend in Europa. Ein wesentlicher Teil der Fertigung befindet sich in Österreich.

Für IBW Installationen hängen Versorgungssicherheit und digitale Sicherheit zunehmend zusammen. Mit der wachsenden Vernetzung dezentraler Energieerzeugungsanlagen gewinnen vertrauenswürdige Technologiepartner, sichere Systeme und klare Verantwortlichkeiten an Bedeutung.

Bei der Auswahl von Wechselrichtern berücksichtigt das Unternehmen deshalb neben Effizienz und Preis auch die Herkunft der Technologie und die Frage, wer die Kontrolle über die digitale Infrastruktur einer Energieerzeugungsanlage hat.

«Die jüngst erschienenen Medienberichte über mögliche Cyberrisiken bei Wechselrichtern aus chinesischer Produktion zeigen, dass Versorgungssicherheit und digitale Sicherheit heute zusammengehören»
Luca Dastoli Geschäftsleiter, IBW Installationen AG

IBW Installationen registriert 500. Photovoltaikanlage

Die Zusammenarbeit zwischen IBW Installationen und Fronius hat einen weiteren Meilenstein erreicht. Vor Kurzem wurde die 500. von IBW Installationen montierte Photovoltaikanlage im «Solar.web» von Fronius registriert.

Im Online-Portal erhalten Besitzerinnen und Besitzer von Photovoltaikanlagen einen Überblick über Energieertrag und Energieverbrauch. Die Betriebsdaten können genutzt werden, um die Energienutzung der Anlage zu optimieren.

Für IBW Installationen steht die 500. registrierte Anlage zugleich für die bisherige Zusammenarbeit mit Fronius. Luca Dastoli sieht darin eine Partnerschaft, mit der die Energiewende sicher und zuverlässig umgesetzt werden könne.

IBW Installationen und Fronius im Überblick

  • IBW Installationen setzt bei Photovoltaikanlagen auf Wechselrichter von Fronius.
  • Fronius entwickelt und produziert seine Solarenergielösungen nach eigenen Angaben überwiegend in Europa.
  • Die 500. von IBW Installationen montierte Photovoltaikanlage wurde im Fronius-Portal «Solar.web» registriert.

Wechselrichter werden Teil der digitalen Energieinfrastruktur

Wechselrichter wandeln den von Solarmodulen erzeugten Gleichstrom in netzfähigen Wechselstrom um. Moderne Geräte übernehmen darüber hinaus zusätzliche digitale Funktionen. Sie erfassen Betriebsdaten und ermöglichen damit die Überwachung und Optimierung von Photovoltaikanlagen.

Über Plattformen wie das «Solar.web» von Fronius können Anlagen überwacht, gesteuert und optimiert werden. Die zunehmende Vernetzung erweitert damit die klassische Funktion des Wechselrichters als reinen Stromwandler.

Wechselrichter werden dadurch zu einem wichtigen Bestandteil der digitalen Energieinfrastruktur. Für Betreiber von Photovoltaikanlagen gewinnen neben technischen Leistungsmerkmalen deshalb auch Fragen zur digitalen Sicherheit und zur Kontrolle über die Systeme an Bedeutung.

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