Die Photovoltaik gewinnt in der Schweiz strategisch an Bedeutung. Speicher und neue Geschäftsmodelle stärken ihre Rolle im Stromsystem.
Das alpine Solarkraftwerk Madrisa Solar liefert im ersten Winter mehr Strom als geplant und stärkt die Rolle von Winterstrom in der Schweiz.
Die alpine Photovoltaikanlage Sidenplangg erreicht bereits im ersten Winter deutlich höhere Erträge als Anlagen im Tal und stärkt die Winterstromproduktion.
EKZ nimmt in Embrach die grösste Solaranlage im Kanton Zürich in Betrieb und stärkt damit Versorgungssicherheit sowie lokale Stromproduktion.
Batteriespeicher gewinnen in der Schweiz stark an Bedeutung und verändern das Stromsystem strukturell. Der Markt wächst dynamisch, während regulatorische Weichenstellungen zentral bleiben.
Swissolar unterstützt das Stromabkommen mit der EU weiter, verlangt aber Korrekturen. Im Fokus stehen Investitionsanreize für erneuerbare Energien und die Versorgungssicherheit der Schweiz.
Drei Stadtwerke in der Lausitz starten die konkrete Planung ihrer Wärmetransformation. Im Fokus stehen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und belastbare Investitionsentscheide für die kommenden Jahre.
Der Bundesrat lehnt die Solarinitiative ab und verzichtet auf einen Gegenvorschlag. Die Vorlage berührt Eigentumsrechte und würde laut Regierung neue Umsetzungsprobleme schaffen.
Der Swiss Energypark produziert weiterhin grosse Mengen erneuerbaren Stroms. 2025 wurden 134.45 GWh erzeugt und 81 Prozent des regionalen Strombedarfs gedeckt.
Wieland Hintz leitet neu Markt und Politik bei Swissolar, Anna Plancherel verantwortet die Suisse Romande. Der Branchenverband stärkt damit seine Position in Energiepolitik und Photovoltaik.
Der Bundesrat setzt per 1. April 2026 beschleunigte Verfahren für grosse Solar-, Wasserkraft- und Windenergieanlagen in Kraft. Planung, Bewilligung und Rechtsmittel werden gestrafft und stärken den Ausbau erneuerbarer Energien.
CKW öffnet schweizweit den Flexibilitätsmarkt für Photovoltaikanlagen ab 150 Kilowattpeak. Produzenten erzielen Zusatzerlöse und stabilisieren das Stromnetz.
Energie Wasser Bern installiert 94’000 Smart Meter und stärkt damit Netztransparenz sowie den Ausbau der Solarenergie in der Stadt Bern strategisch.
ewz realisiert im schwedischen Motala einen 24-MW-Solarpark mit 10-MWh-Batteriespeicher. Das Projekt stärkt das internationale Energieportfolio und erhöht die Netzstabilität.
Die Axpo Tochter Urbasolar realisiert auf einem Logistikzentrum in Dourges in Nordfrankreich eine 18 Megawatt starke Solardachanlage. Es handelt sich um Europas derzeit grösstes Projekt dieser Art.
Das Bundesgericht stuft Solaranlagen in ISOS-A-Perimetern als Bundesaufgabe ein. Der Entscheid im Fall Winterthur erhöht die Anforderungen an kommunale Bewilligungsverfahren.
Swissolar gibt einen Überblick über die geltenden gesetzlichen Neuerungen für Photovoltaikanlagen in der Schweiz. Betroffen sind Förderung, Vergütung, Flexibilität und Speicher.
Am Schweizer Stromkongress 2026 in Bern diskutierten über 500 Teilnehmende die Winterlücke, Netzausbau und EU-Integration für die Stromversorgung.
Eine neue Studie der ZHAW zeigt ein beachtliches Potenzial für Agri-Photovoltaik im Kanton Zürich. Zehn Betriebe werden nun mit Machbarkeitsstudien unterstützt.
Die alpine Solaranlage Morgeten im Simmental zeigt, wie erneuerbare Stromproduktion und Batteriespeicher die Versorgungssicherheit im Winter stärken können. Das Projekt ist bewilligt, aber derzeit blockiert.
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