Die Aare Energie AG ordnet ihre Führung neu und setzt mit einer internen Nachfolge auf Stabilität und Kontinuität in der Energieversorgung.
Martin Bucher übernimmt die Leitung der Regio Energie Solothurn definitiv, nachdem er das Unternehmen seit Juli 2025 interimistisch geführt hat.
Die St.Galler Stadtwerke ermöglichen lokale Elektrizitätsgemeinschaften. Das stärkt die dezentrale Versorgung und verändert die Nutzung von Solarstrom im Netz.
Philipp Sigrist übernimmt per 1. Oktober 2026 die Leitung Netze bei ebs und wird Mitglied der Geschäftsleitung. Der Schritt stärkt die Führung im Netzbereich.
Helmut Perreten gibt seine Funktion als CEO der Industrielle Betriebe Interlaken AG Mitte 2027 ab. Der frühzeitige Entscheid sichert eine geordnete Nachfolgeplanung.
Mit Rolf Schröter übernimmt per 1. Januar 2027 ein erfahrener Branchenkenner die Leitung von Eniwa. Der Entscheid stärkt die strategische Weiterentwicklung des Energieversorgers.
Ein Impulspapier der VDE ETG zeigt, wie steigende Kosten im Stromverteilnetz gedämpft werden können und welche Rolle Betrieb, Regulierung und Planung dabei spielen.
OpenEP stärkt den Verwaltungsrat mit Luca Zillig-Klaus, Geschäftsführer der Technischen Betriebe Flawil. Die Wahl bringt operative Erfahrung aus der Energieversorgung ein.
Das 18. Strom Forum der AEW Energie AG vereinte 120 Branchenvertreter in Aarau und setzte klare Impulse für Netzinfrastruktur und Energiepolitik.
Primeo Energie steigert 2025 den Gewinn trotz sinkendem Umsatz und setzt Mittel zur Entlastung der Stromtarife ein. Die strategische Stabilität bleibt hoch.
E.ON hat in Deutschland die Marke von einer Million installierter Smart Meter erreicht. Der Ausbau stärkt die Digitalisierung der Verteilnetze und die aktive Rolle der Kunden in der Energiewende.
ewz baut lokale Elektrizitätsgemeinschaften in Zürich stark aus. Rund 6’000 Strombezüger wollen Quartierstrom nutzen, was PV-Investitionen attraktiver macht.
Der Verband Aargauer Stromversorger informiert über wichtige Entwicklungen zu Regulierung, Stromtarifen und Energiepolitik mit Relevanz für Schweizer Netzbetreiber.
Das Elektrizitätswerk Obwalden hat bereits rund 20’000 Smart Meter installiert und liegt beim Rollout klar im Plan. Für Netzbetreiber ist das Projekt auch wirtschaftlich relevant, weil die Hochrechnung Projektkosten von rund CHF 11 Mio. und damit CHF 3 Mio. unter Budget ausweist.
Der deutsche Netzbetreiber E.ON hat die zweimillionste Anlage erneuerbarer Energien an sein Verteilnetz angeschlossen. Der Ausbau zeigt die wachsende Rolle der Netzinfrastruktur für die Energiewende.
Die ElCom informiert über neue Entwicklungen zu algorithmischem Stromhandel, regulatorischen Weisungen und maschinenlesbaren Tarifen. Mehrere Punkte betreffen direkt Netzbetreiber in der Schweiz.
Zehn neue E-Busse starten im März in Liestal. Bis 2036 wird die gesamte Flotte der Autobus AG Liestal elektrisch betrieben. IWB baut und betreibt die Ladeinfrastruktur.
Das UVEK reduziert den Kapitalkostensatz für Stromnetze auf 3.28 %. Die Netznutzungserlöse sinken um rund CHF 34 Mio. und dämpfen die Strompreise.
Die ElCom lädt Netzbetreiber zu vier virtuellen Informationsveranstaltungen ein. Im Zentrum stehen Tarife, Regulierung, Smart Meter und Cybersicherheit mit direkter Relevanz für die Stromversorgung.
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