Die werke versorgung wallisellen ag verlegen ihren Betrieb wegen des SBB-Projekts MehrSpur Zürich–Winterthur temporär. Die Energieversorgung bleibt während des Umbaus ohne Unterbruch gesichert.
Ab 2026 gelten verursachergerechte Messtarife. Die ElCom prüft Abweichungen vom Median und verlangt Begründungen bei signifikant höheren Ansätzen.
Sebastian Winter übernimmt per 1. April 2026 die kaufmännische Geschäftsführung der naturenergie netze und bildet mit Daniel Obermeier das neue Führungstandem.
Die ElCom und das Bundesgericht haben Ende 2025 und Anfang 2026 zentrale Entscheide zu Regelenergie, Tarifen und Transparenz im Schweizer Strommarkt gefällt.
Der erste Ergebnisbericht der Initiative CH42 zeigt, dass ein Grossteil der Schweizer Gasnetze bereits heute grundsätzlich wasserstofftauglich ist.
Die ElCom hat am 20. Januar 2026 die Sunshine-Indikatoren gemäss Art. 22 StromVG auf der Strompreis-Webseite freigeschaltet.
Eniwa startet in Aarau den Bau eines neuen Unterwerks. Das Projekt an der Erlinsbacherstrasse stärkt die Versorgungssicherheit bis 2029.
Der VSE lehnt die geplante Besteuerung von Elektrofahrzeugen ab 2030 ab. Die Abgabe gefährdet Elektromobilität, Klimaziele und die Energiestrategie der Schweiz.
Der Regierungsrat des Kantons Zürich will mit Gesetzesänderungen Solarstrom und Energiespeicher stärken. Ziel ist mehr Versorgungssicherheit, insbesondere im Winter.
ElCom öffnet vor Weihnachten ein neues Testfenster für Sunshine-Indikatoren nach Art. 22 StromVG, mit Anpassungen an Karten und Medianen.
Abonax erweitert ihre Eigentümerschaft. Neu beteiligt sich das Elektrizitäts- und Wasserwerk Buchs und stärkt damit eine bestehende Zusammenarbeit.
Der Stadtrat von Winterthur hat Martin Emmenegger zum neuen Direktor von Stadtwerk Winterthur gewählt. Er übernimmt die Leitung per 1. Februar 2026 von Marco Gabathuler, der in Pension geht.
Die EU-Kommission stellt das europäische Netzpaket vor, das den Ausbau zentraler Energieinfrastrukturen beschleunigen soll. Der BDEW betont die Bedeutung verlässlicher politischer Vorgaben und einer ausgewogenen europäischen Koordination.
Die Bundesnetzagentur hat die zentralen Eckpunkte des NEST-Prozesses veröffentlicht. Der BDEW kritisiert strukturelle Verschlechterungen und fehlende Planungssicherheit für Investitionen.
Die geplante Revision der Energieförderungsverordnung passt das Bewirtschaftungsentgelt in der Direktvermarktung an das neue Einpreismodell an. Die Vernehmlassung läuft bis Februar 2026.
Der BDEW bestätigt Andrees Gentzsch für weitere fünf Jahre in der Hauptgeschäftsführung. Die Entscheidung stärkt Kontinuität in Regulierung und Netzthemen.
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