Die St.Galler Stadtwerke ermöglichen lokale Elektrizitätsgemeinschaften. Das stärkt die dezentrale Versorgung und verändert die Nutzung von Solarstrom im Netz.
Die Photovoltaik gewinnt in der Schweiz strategisch an Bedeutung. Speicher und neue Geschäftsmodelle stärken ihre Rolle im Stromsystem.
Winterthur öffnet lokalen Solarstrom für über 70 Prozent der Haushalte und Firmen. Das stärkt die Energiewende und schafft finanzielle Anreize im Strommarkt.
ewz baut lokale Elektrizitätsgemeinschaften in Zürich stark aus. Rund 6’000 Strombezüger wollen Quartierstrom nutzen, was PV-Investitionen attraktiver macht.
Swissolar gibt einen Überblick über die geltenden gesetzlichen Neuerungen für Photovoltaikanlagen in der Schweiz. Betroffen sind Förderung, Vergütung, Flexibilität und Speicher.
Seit dem 1. Januar 2026 ermöglicht das revidierte Stromversorgungsgesetz die Bildung Lokaler Elektrizitätsgemeinschaften. Energie Wasser Bern unterstützt die Umsetzung in der Stadt Bern aktiv.
Der Stadtrat der Stadt Zürich hält ab 2026 an einer stabilen Rückliefervergütung für Solarstrom fest. Ziel ist es, Investitionssicherheit für Photovoltaikanlagen zu gewährleisten und den Eigenverbrauch weiter zu stärken.
tb.glarus eröffnet den Zugang zu lokalen Elektrizitätsgemeinschaften und verbindet Produzenten und Verbraucher über eine digitale Matching-Plattform. Der Dienst erleichtert den Bezug von lokalem Solarstrom und stärkt die regionale Wertschöpfung.
a.en lanciert eine Matchingplattform für virtuelle Energiegemeinschaften. Kundinnen und Kunden prüfen online, welche Liegenschaften zusammenpassen.
Mit dem Solarpool unterstützt IWB die Bildung und den Betrieb von LEG und übernimmt Matching, Messung, Administration und Abrechnung. Das Angebot ergänzt ZEV und vZEV und nutzt die Grundversorgung als Back-up.