Der Verwaltungsrat der Energie Zürichsee Linth AG hat Peter Kistler zum neuen CEO gewählt. Er übernimmt die Funktion im April 2026 und folgt auf Ernst Uhler.
Der globale Markt für Biomass-to-Energy verzeichnete 2025 den stärksten Zubau seit 2018. Eine aktuelle Studie von ecoprog zeigt regionale Trends und neue Wachstumsschwerpunkte.
EVU Partners übernimmt Colibri Carbon und erweitert ihr Nachhaltigkeitsangebot für Unternehmen aus dem Energie- und Versorgungssektor in der Schweiz.
Swisspower Renewables und aventron prüfen Anfang 2026 eine engere Zusammenarbeit. Ziel ist die Nutzung von Synergien beim Ausbau erneuerbarer Stromproduktion in Europa.
Per 2026 stellt Pronovo ihre Geschäftsleitung neu auf. Patrick Hirzel wird CEO, Sibylle Vögtli COO und Michael Jaberg CIO.
Der Verwaltungsrat von Primeo Energie hat Benoît Doin per 1. Januar 2026 zum Geschäftsführer der Primeo Energie AG ernannt. Die interne Nachfolge stärkt das Unternehmen in der Schweiz und in Frankreich.
Die EU-Kommission stellt das europäische Netzpaket vor, das den Ausbau zentraler Energieinfrastrukturen beschleunigen soll. Der BDEW betont die Bedeutung verlässlicher politischer Vorgaben und einer ausgewogenen europäischen Koordination.
Jörg Wild gibt die operative Leitung von Energie 360° per 5. November ab. Den Übergang führt Romeo Deplazes als interimistischer CEO. Der Entscheid erfolgt im Kontext der laufenden Verhandlungen zwischen der Stadt Zürich und den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich zur Übernahme von Energie 360°.
Stefan Vogler führt die ebs Energie AG ab dem 1. August 2026. Er folgt auf Hans Bless, der das Unternehmen Ende Juli 2026 verlässt.
EKZ ernennt Dirk Mulzer zum neuen CEO und Nachfolger von Urs Rengel. Der bisherige COO von IWB wechselt per 1. Oktober 2026 von Basel nach Zürich.
Der Energiebatzen startet erneut und richtet sich an Vereine und Organisationen im Aargau. Die Eingabe ist bis 12. Januar 2026 möglich. Die Beiträge fördern Projekte mit gesellschaftlichem Nutzen.
Der BDEW bestätigt Andrees Gentzsch für weitere fünf Jahre in der Hauptgeschäftsführung. Die Entscheidung stärkt Kontinuität in Regulierung und Netzthemen.
Die KWO investiert rund CHF 300 Mio. in Grimsel 4 und stärkt damit Flexibilität und Netzstabilität im Schweizer Stromsystem nachhaltig.
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