
Unterwerk Lupfig IBB stärkt Stromversorgung
Die IBB hat das Unterwerk Lupfig ausgebaut und schafft mehr Kapazität für Industrie, Datacenter und Bevölkerung.

Mit dem abgeschlossenen Ausbau des Unterwerks Lupfig investiert die IBB Energie in eine leistungsfähige und zuverlässige Stromversorgung der Region Brugg. Die neue Infrastruktur erhöht die Kapazitäten im Stromnetz und verbessert die Flexibilität im Netzbetrieb.
Der Ausbau reagiert auf einen kontinuierlich steigenden Strombedarf. Zu den Treibern gehören neue Industrie- und Gewerbebauten, neue Datacenter, die zunehmende Elektrifizierung sowie das Wachstum der Bevölkerung.
Neue Schaltanlage erhöht Flexibilität im Stromnetz
Kern des Projekts ist die neue dritte Einspeise-Schaltanlage im Unterwerk Lupfig. Sie ermöglicht es, die Stromversorgung in der Region flexibler zu steuern.
Die Anlage verfügt über zwei voneinander unabhängige Systeme mit insgesamt 46 Schaltfeldern. Dadurch bleibt der Betrieb auch während Wartungsarbeiten oder bei Störungen gewährleistet.
Mit dem Ausbau verfügt die IBB über zusätzliche Kapazitäten und eine moderne Infrastruktur, die auf die Anforderungen der kommenden Jahre ausgerichtet ist.
Unterwerk Lupfig schafft Reserven für wachsenden Strombedarf
- Die IBB Energie AG hat den Ausbau des Unterwerks Lupfig erfolgreich abgeschlossen.
- Die neue Einspeise-Schaltanlage umfasst zwei unabhängige Systeme mit insgesamt 46 Schaltfeldern.
- Die Schaltfelder wiegen bis zu 2'200 Kilogramm und wurden direkt aus Budapest nach Lupfig transportiert.
- Die modernisierte Infrastruktur stärkt die Versorgungssicherheit in der Region Brugg.
IBB sichert Kapazitäten für Industrie und Datacenter
Der Ausbau des Unterwerks Lupfig ist auf die langfristige Entwicklung der Region ausgelegt. Industrie, Gewerbe, Datacenter und zusätzliche elektrische Anwendungen erhöhen die Anforderungen an die Netzinfrastruktur.
Mit der neuen Anlage kann die IBB den steigenden Energiebedarf besser abdecken. Gleichzeitig erhöht sie die betriebliche Flexibilität des Stromnetzes.
Für die Region bedeutet dies mehr Versorgungssicherheit und eine belastbarere Grundlage für weiteres Wachstum von Wirtschaft und Bevölkerung.
Mit diesem Projekt schaffen wir die Voraussetzungen, um den steigenden Energiebedarf in unserer Region auch künftig zuverlässig abzudecken
Schaltfelder aus Budapest fordern präzise Logistik
Der Einbau der neuen Infrastruktur stellte hohe Anforderungen an Planung und Ausführung. Die bis zu 2'200 Kilogramm schweren Schaltfelder mussten sicher transportiert und präzise montiert werden.
Die Komponenten wurden per Sattelschlepper direkt aus Budapest nach Lupfig geliefert. Vor Ort kamen Spezialstapler zum Einsatz, um die Schaltfelder an ihren Bestimmungsort zu bringen.
Roland Müller, verantwortlich für die Bauausführung vor Ort, hebt die sorgfältige Planung und die Zusammenarbeit aller Beteiligten hervor.
Der Einbau der Anlage erforderte eine sorgfältige Planung und hohe Präzision. Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten die Arbeiten termingerecht und sicher umgesetzt werden.
Mit dem erfolgreichen Abschluss des Projekts verfügt die IBB über zusätzliche Kapazitäten und eine moderne Infrastruktur, die den Anforderungen der kommenden Jahre gerecht wird.
