Primeo Energie schliesst den Markenwechsel auch auf Genossenschaftsebene ab, erhöht den Energiefonds und treibt Investitionen in die Energieinfrastruktur weiter voran.
Das Elektrizitätswerk Obwalden investiert jährlich 8 bis 10 Millionen Franken in sein Stromnetz. Damit stärkt das Unternehmen die Versorgungssicherheit und treibt wichtige Infrastrukturprojekte im Kanton voran.
Gregory Sibler übernimmt bei Glattwerk per 1. April 2026 die Leitung der Elektrizitätsversorgung und stärkt einen zentralen Bereich der Energieversorgung.
Das EWN erzielt 2025 CHF 15.02 Mio. Gewinn und investiert stark in Netze, Speicher und Wärme. Die Versorgungssicherheit bleibt auf hohem Niveau.
Repower erzielt 2025 ein starkes Ergebnis und investiert gezielt in Wasserkraft, Netze und erneuerbare Energien. Die Versorgung bleibt stabil trotz geringerer Produktion.
Mit dem Baustart investiert AEW in erneuerbare Fernwärme und stärkt die regionale Energieversorgung im Aargau. Das Projekt ist Teil der Energiestrategie.
Romande Energie verbessert 2025 Ergebnis und EBITDA deutlich und investiert weiter in Netze und Energiewende. Die Strategie 2030 setzt neue Wachstumsimpulse.
AEW verbessert 2025 ihr operatives Ergebnis deutlich und investiert gezielt in Netze und Infrastruktur. Die Entwicklung zeigt strategische Stärke im Energiemarkt.
Energie Wasser Bern erreicht 2025 eine stabile operative Leistung, muss aber einen deutlich tieferen Gewinn ausweisen. Haupttreiber sind externe Sondereffekte mit hoher finanzieller Wirkung.
Groupe E verbessert 2025 ihre operative Leistung deutlich und stärkt ihre finanzielle Basis. Trotz Umsatzrückgang bleibt die Investitionsstrategie in die Energiewende zentral.
Mit 200 Millionen CHF stärkt BKW die Finanzierung ihres Verteilnetzes und unterstreicht die zentrale Rolle der Netzinfrastruktur für Energiewende und Versorgungssicherheit.
Die VBSG investieren 77.6 Mio. CHF in 26 Elektrobusse und treiben die Elektrifizierung bis 2032 voran. Der Zuschlag geht an Daimler Buses Schweiz.
Primeo Energie steigert 2025 den Gewinn trotz sinkendem Umsatz und setzt Mittel zur Entlastung der Stromtarife ein. Die strategische Stabilität bleibt hoch.
Swissolar unterstützt das Stromabkommen mit der EU weiter, verlangt aber Korrekturen. Im Fokus stehen Investitionsanreize für erneuerbare Energien und die Versorgungssicherheit der Schweiz.
AEW investiert über CHF 8 Mio. in den Wärmeverbund Augst und baut die erneuerbare Wärmeversorgung strategisch weiter aus. Das Projekt liefert ab der Heizperiode 2026/27 CO₂-freie Wärme für die Region.
Mit dem offiziellen Spatenstich gewinnt das Kraftwerk Meiental weiter an Gewicht für die Energieversorgung im Kanton Uri. Das Wasserkraftprojekt verbindet erneuerbare Stromproduktion mit regionaler Wertschöpfung und Infrastrukturausbau.
Drei Stadtwerke in der Lausitz starten die konkrete Planung ihrer Wärmetransformation. Im Fokus stehen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und belastbare Investitionsentscheide für die kommenden Jahre.
Das UVEK senkt den WACC für 2027 auf 3.28 Prozent. Der VSE warnt vor sinkender Investitionssicherheit für Stromnetze und erneuerbare Energien.
Alpiq erzielt 2025 ein bereinigtes EBITDA von 572 Mio. CHF trotz langem Ausfall des Kernkraftwerks Gösgen. Der Fokus liegt strategisch auf Flexibilität und Speicherinvestitionen in Europa.
Axpo platziert ein Schuldscheindarlehen über EUR 150 Mio. Die Emission war deutlich überzeichnet und stärkt die Finanzierung von Investitionen in Energieanlagen.
Seite 1 von 2