Energie Wasser Bern erreicht 2025 eine stabile operative Leistung, muss aber einen deutlich tieferen Gewinn ausweisen. Haupttreiber sind externe Sondereffekte mit hoher finanzieller Wirkung.
Die IWB hat eine industrielle Holzpelletanlage in Basel getestet und ersetzt Erdgas in der Fernwärmeproduktion. Der Schritt stärkt die Dekarbonisierung und senkt CO₂ deutlich.
Die Zehnder Group erweitert ihre Photovoltaikanlage in Gränichen auf 936 kWp. Die Lösung stärkt Eigenversorgung, CO₂-Reduktion und kalkulierbare Energiekosten.
Energie Wasser Bern konkretisiert den Wärmeverbund Bern-Wabern und reicht das Baugesuch für den ersten grösseren Netzabschnitt ein. Das Projekt stärkt die erneuerbare Wärmeversorgung in Bern und Köniz strategisch.
Die Rivella Group und die Schöni Transport AG setzen ihre Zusammenarbeit fort und nehmen vier neue Elektro-Lastwagen für den nationalen Getränketransport in Betrieb.
Der Kanton Thurgau passt sein Förderprogramm Energie per 2026 geringfügig an. Ziel bleibt eine hohe Energieeinsparung und CO2-Reduktion bei effizientem Einsatz der Fördermittel.
Die AEW investiert über CHF 8 Mio. in einen erneuerbaren Wärmeverbund in Augst und ersetzt eine bestehende Contracting-Anlage. Die Inbetriebnahme ist zur Heizperiode 2026/27 geplant.