Die BKW und der französische Projektentwickler Acacia haben am 15. Januar 2026 einen 10-Jahres-Vertrag für zwei Grossbatterien mit 200 MW abgeschlossen.
Eine neue Studie der ZHAW zeigt ein beachtliches Potenzial für Agri-Photovoltaik im Kanton Zürich. Zehn Betriebe werden nun mit Machbarkeitsstudien unterstützt.
EVU Partners übernimmt Colibri Carbon und erweitert ihr Nachhaltigkeitsangebot für Unternehmen aus dem Energie- und Versorgungssektor in der Schweiz.
Die alpine Solaranlage Morgeten im Simmental zeigt, wie erneuerbare Stromproduktion und Batteriespeicher die Versorgungssicherheit im Winter stärken können. Das Projekt ist bewilligt, aber derzeit blockiert.
Vom 28. bis 30. Januar 2026 finden in Disentis die 11. Energieforschungsgespräche statt. Der Anlass widmet sich der Energiewende im alpinen Raum und dem Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.
Ab Februar 2026 beginnt Groupe E mit dem Ausbau des Fernwärmenetzes im Quartier Alt in Freiburg. Eine neue Wärmeleitung stärkt die erneuerbare Wärmeversorgung im Stadtzentrum.
Der VSE lehnt die geplante Besteuerung von Elektrofahrzeugen ab 2030 ab. Die Abgabe gefährdet Elektromobilität, Klimaziele und die Energiestrategie der Schweiz.
Die Gemeinde Grub AR verkauft ihr Stromnetz an die St.Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke. Ab 2026 profitieren Haushalte von deutlich tieferen Strompreisen.
Seit dem 1. Januar 2026 ermöglicht das revidierte Stromversorgungsgesetz die Bildung Lokaler Elektrizitätsgemeinschaften. Energie Wasser Bern unterstützt die Umsetzung in der Stadt Bern aktiv.
Der Stadtrat der Stadt Zürich hält ab 2026 an einer stabilen Rückliefervergütung für Solarstrom fest. Ziel ist es, Investitionssicherheit für Photovoltaikanlagen zu gewährleisten und den Eigenverbrauch weiter zu stärken.
Die EBL Infrastruktur Management AG investiert über den Fonds EBL X Invest in eine 19.6-MWp-Photovoltaikanlage in Bayern und baut ihr Engagement in erneuerbaren Energien weiter aus.
Alpiq richtet die Strategie neu aus und investiert stärker in Batteriespeicher und Pumpspeicher, um flexible Energielösungen in Europa auszubauen.
Das BFE-Monitoring 2024 zeigt: Ohne Wasserkraft muss der Ausbau erneuerbaren Stroms bis 2035 mehr als doppelt so schnell werden.
Siemens schafft für IBC Energie Wasser Chur erstmals eine durchgängige Transparenz im Niederspannungsnetz. Rund 40’000 Personen profitieren von höherer Versorgungssicherheit.
Alpiq investiert weiter in Batterieenergiespeichersysteme in Deutschland und erweitert ihr Projektportfolio in Kooperation mit ToRa GmbH. Die neuen Anlagen stärken Flexibilität und Versorgungssicherheit im europäischen Stromsystem.
Die AEW Energie übernimmt per 1. Januar 2026 das Stromnetz des Ortsteils Böttstein und stellt die vollständige Stromversorgung der Gemeinde sicher. Die Integration stärkt die regionale Versorgungssicherheit und schafft Effizienzvorteile im Netzbetrieb.
EKZ testet im Pilotprojekt Smart Charging den systemdienlichen Einsatz von Flexibilität bei Ladevorgängen und erweitert bestehende Ladelösungen ab 2026.
Neue Photovoltaikanlagen nutzen verfügbare Dachflächen zunehmend konsequent. Eine Untersuchung der ZHAW zeigt bei Anlagen ab 2023 eine durchschnittliche Ausschöpfung von 79 Prozent des technisch und wirtschaftlich nutzbaren Potenzials.
tb.glarus eröffnet den Zugang zu lokalen Elektrizitätsgemeinschaften und verbindet Produzenten und Verbraucher über eine digitale Matching-Plattform. Der Dienst erleichtert den Bezug von lokalem Solarstrom und stärkt die regionale Wertschöpfung.
Die BKW untersucht die Realisierbarkeit grosser Batteriespeicher an drei Schweizer Standorten. Die laufenden Machbarkeitsstudien liefern bis Frühling 2026 die Entscheidungsgrundlagen für mögliche Projekte.
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