IWB und die Stadtwerke Weil am Rhein prüfen einen grenzüberschreitenden Wärmeverbund. Eine Wärmelieferung aus Basel könnte ab Mitte 2028 erfolgen.
Mit dem Baustart investiert AEW in erneuerbare Fernwärme und stärkt die regionale Energieversorgung im Aargau. Das Projekt ist Teil der Energiestrategie.
AEW investiert über CHF 8 Mio. in den Wärmeverbund Augst und baut die erneuerbare Wärmeversorgung strategisch weiter aus. Das Projekt liefert ab der Heizperiode 2026/27 CO₂-freie Wärme für die Region.
Winterthur gibt dem Förderprogramm Energie Winterthur eine eigene Rechtsgrundlage. Der Schritt präzisiert Finanzierung, Förderpraxis und Laufzeit bis zum Klimaziel Netto null 2040.
Der Kanton Bern erteilt die Konzession für die Nutzung von Aarewasser. Damit kann Energie Wasser Bern das Fernwärmenetz im Nordosten der Stadt weiterentwickeln.
IWB und Biopower bündeln in Basel ihre Kompetenzen für Pflanzenkohle. Die neue Betriebsführung stärkt Biomasseverwertung, Pyrolyse und erneuerbare Wärme.
St.Gallen will 100 fossile Heizungen in 100 Tagen ersetzen lassen. «100in100» soll die Dekarbonisierung im Gebäudebereich beschleunigen und nutzt gebündelte Installationen für tiefere Kosten.
Energie Wasser Bern konkretisiert den Wärmeverbund Bern-Wabern und reicht das Baugesuch für den ersten grösseren Netzabschnitt ein. Das Projekt stärkt die erneuerbare Wärmeversorgung in Bern und Köniz strategisch.
Die EBL beendet ihre Projektarbeiten zum Wärme- und Kälteverbund Airport City in Opfikon. Die erarbeitete Projektbasis übernimmt die Energie Opfikon AG im Januar 2026.
Die AEW Energie AG übernimmt per 1. Mai 2026 den Wärmeverbund Hägglingen Zinsmatten von der Gemeinde Hägglingen und sichert dessen Weiterbetrieb.
Ab 2. Februar 2026 stellt Groupe E eine interaktive Online-Karte bereit, die alle Fernwärmenetze des Unternehmens in der Schweiz abbildet und den Anschlussstatus transparent macht.
Seit April 2022 unterstützt die kostenlose Impulsberatung «erneuerbar heizen» Eigentümerinnen und Eigentümer in der Schweiz beim Ersatz fossiler Heizsysteme. Bis Ende 2025 wurden 50’000 Beratungen durchgeführt.
Die Energie Thun AG passt die Fernwärmepreise per 1. Januar 2026 moderat an. Gründe sind der Landesindex der Konsumentenpreise sowie der schrittweise Abbau eines temporären Rabatts.
Der Stadtrat der Stadt Schaffhausen plant den schrittweisen Ausstieg aus der Gasversorgung bis 2040. Die Vorlage betrifft Komfortwärme und Kochgas.
Ab Februar 2026 beginnt Groupe E mit dem Ausbau des Fernwärmenetzes im Quartier Alt in Freiburg. Eine neue Wärmeleitung stärkt die erneuerbare Wärmeversorgung im Stadtzentrum.
SAK und EVK brechen den Wärmeverbund Neufeld Kaltbrunn mit sofortiger Wirkung ab, weil Bauteuerung und Risiken die Wirtschaftlichkeit übersteigen.
Die St.Galler Stadtwerke senken per 1. Januar 2026 die Gaspreise und erhöhen bei mehreren Produkten den Biogasanteil.
Das Fernwärmeprojekt Wil verzögert sich. Die erste Wärmelieferung ist neu für die Heizperiode 2027/28 vorgesehen.
Die AEW investiert über CHF 8 Mio. in einen erneuerbaren Wärmeverbund in Augst und ersetzt eine bestehende Contracting-Anlage. Die Inbetriebnahme ist zur Heizperiode 2026/27 geplant.