Bundesrat Albert Rösti vertrat die Schweiz am 10. März 2026 am Kernenergie-Gipfel in Paris. Im Fokus standen Kernenergie, Dekarbonisierung und Versorgungssicherheit.
Der Bundesrat lehnt die Solarinitiative ab und verzichtet auf einen Gegenvorschlag. Die Vorlage berührt Eigentumsrechte und würde laut Regierung neue Umsetzungsprobleme schaffen.
Das UVEK senkt den WACC für 2027 auf 3.28 Prozent. Der VSE warnt vor sinkender Investitionssicherheit für Stromnetze und erneuerbare Energien.
Das UVEK legt den nominalen WACC für 2026 neu fest und senkt die kalkulatorischen Kapitalkostensätze für erneuerbare Förderinstrumente deutlich.
Das UVEK reduziert den Kapitalkostensatz für Stromnetze auf 3.28 %. Die Netznutzungserlöse sinken um rund CHF 34 Mio. und dämpfen die Strompreise.
Das Gas- und Dampfkombikraftwerk Forsthaus von Energie Wasser Bern steht ab dem Winter 2026/27 als Reservekraftwerk bereit. Die Anlage mit 50 MW ist Teil der nationalen Übergangslösung zur Versorgungssicherheit.
Die geplante Revision der Energieförderungsverordnung passt das Bewirtschaftungsentgelt in der Direktvermarktung an das neue Einpreismodell an. Die Vernehmlassung läuft bis Februar 2026.
Die Vernehmlassung (16.09.–22.12.2025) umfasst EnEV, EnV, StromVV, EnFV und KEV. Geplant sind u. a. Spotmarkt-basierte Einspeisevergütungen, präzisierte Förderregeln und eine Übergangsfrist für Smart-Meter-Abrechnung.