Der VSE veröffentlicht erstmals den Stromversorgungs-Index Schweiz. Die Ergebnisse zeigen eine klare Zielverfehlung bei der Versorgungssicherheit bis 2050.
Die Gaspreise der Technische Betriebe Wil bleiben per 1. Januar 2026 unverändert. Neue Produktnamen und ein Gasstilllegungsfonds erhöhen Transparenz und Planungssicherheit.
Die Gemeinde Grub AR verkauft ihr Stromnetz an die St.Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke. Ab 2026 profitieren Haushalte von deutlich tieferen Strompreisen.
Der Regierungsrat des Kantons Zürich will mit Gesetzesänderungen Solarstrom und Energiespeicher stärken. Ziel ist mehr Versorgungssicherheit, insbesondere im Winter.
Das Pumpspeicherwerk Engeweiher in Schaffhausen wird im ersten Quartal 2026 umfassend saniert. Geprüft und modernisiert werden zentrale mechanische und steuerungstechnische Komponenten der historischen Anlage.
Der Verwaltungsrat von Swissgrid ernennt Daniel Brand per 01. Juli 2026 zum Head of Business Unit Grid Infrastructure und Mitglied der Geschäftsleitung.
Alpiq richtet die Strategie neu aus und investiert stärker in Batteriespeicher und Pumpspeicher, um flexible Energielösungen in Europa auszubauen.
ElCom öffnet vor Weihnachten ein neues Testfenster für Sunshine-Indikatoren nach Art. 22 StromVG, mit Anpassungen an Karten und Medianen.
Das BFE-Monitoring 2024 zeigt: Ohne Wasserkraft muss der Ausbau erneuerbaren Stroms bis 2035 mehr als doppelt so schnell werden.
Stadtwerk Winterthur bezieht 20 Jahre bis zu 1 GWh Winter-Solarstrom pro Jahr aus der hochalpinen Anlage Sidenplangg (UR) für die Grundversorgung.
Der Bundesrat hat am 12. Dezember 2025 zwei Botschaften verabschiedet, um Risiken systemkritischer Stromunternehmen zu senken und die Stromversorgungssicherheit zu stärken.
Siemens schafft für IBC Energie Wasser Chur erstmals eine durchgängige Transparenz im Niederspannungsnetz. Rund 40’000 Personen profitieren von höherer Versorgungssicherheit.
Der Glarner Regierungsrat hat die energierechtliche Bewilligung für das KW Bächital erteilt. Die Erweiterung von KW Luchsingen steigert die Produktion deutlich.
Axpo erzielt ein solides Ergebnis im Geschäftsjahr 2024/25 und stärkt ihre Position als führende Produzentin und Energiepartnerin in der Schweiz und international.
Die EU-Kommission stellt das europäische Netzpaket vor, das den Ausbau zentraler Energieinfrastrukturen beschleunigen soll. Der BDEW betont die Bedeutung verlässlicher politischer Vorgaben und einer ausgewogenen europäischen Koordination.
Der Kanton Bern, die Kraftwerke Oberhasli und mehrere Umweltorganisationen haben sich auf weitreichende Ausgleichsmassnahmen für die Speicherprojekte Trift, Vergrösserung Grimselsee und Oberaarsee geeinigt.
Das VBS, RUAG Real Estate und AVAG bündeln auf dem Waffenplatz Thun ihre Stromnetze. Ab 2027 deckt ein Arealnetz den Bedarf eigenständig.
Alpiq und Vialis entwickeln gemeinsam das Wasserkraftprojekt «Lac Blanc / Lac Noir» in den Vogesen. Die Unternehmen planen eine Teilnahme an der Ausschreibung 2026 und wollen die stillgelegte Anlage in Orbey zu einer modernen Pumpspeicherlösung mit einer Leistung von 50 bis 70 MW weiterentwickeln.
Die BKW untersucht die Realisierbarkeit grosser Batteriespeicher an drei Schweizer Standorten. Die laufenden Machbarkeitsstudien liefern bis Frühling 2026 die Entscheidungsgrundlagen für mögliche Projekte.
Alpiq sichert sich in Deutschland eine Projektpipeline für Batteriespeichersysteme mit 370 MW. Die Anlagen unterstützen die Integration erneuerbarer Energien und erhöhen die Flexibilität im Stromsystem.
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