Ein Konsortium bernischer Energieversorger fordert eine stärkere Beteiligung an der Kraftwerke Oberhasli AG. Ziel ist mehr Einfluss auf Wasserkraft und Versorgungssicherheit.
Der Swiss Energypark produziert weiterhin grosse Mengen erneuerbaren Stroms. 2025 wurden 134.45 GWh erzeugt und 81 Prozent des regionalen Strombedarfs gedeckt.
Das UVEK senkt den WACC für 2027 auf 3.28 Prozent. Der VSE warnt vor sinkender Investitionssicherheit für Stromnetze und erneuerbare Energien.
WWZ reduziert per 1. April 2026 die Gastarife um durchschnittlich 0,51 Rp./kWh. Gesunkene Beschaffungskosten im Gasmarkt ermöglichen die Entlastung.
Der Bundesrat setzt per 1. April 2026 beschleunigte Verfahren für grosse Solar-, Wasserkraft- und Windenergieanlagen in Kraft. Planung, Bewilligung und Rechtsmittel werden gestrafft und stärken den Ausbau erneuerbarer Energien.
Eine neue Restwasser-Datenbank von WSL, Universität Bern und Eawag zeigt: Die zusätzliche Produktionsminderung der Wasserkraft bis 2050 liegt mit knapp 2 % deutlich unter früheren Befürchtungen und schafft eine neue Grundlage für energiepolitische Entscheide.
Alpiq übernimmt in Spanien das Pumpspeicherprojekt Navaleo mit 535 Megawatt Leistung. Die Investition stärkt die Netzstabilität und den Flexibilitätsmarkt Europas.
Die KWO analysiert für das Ausbauprojekt Trift eine alternative Erschliessung über das Aaretal. Das strategische Wasserkraftvorhaben ist zentral für zusätzliche Winterenergie und Netzstabilität in der Schweiz.
Nach über einjähriger Windmessung beendet Axpo das Projekt am Flumserberg. Das Windpotenzial reicht nicht für einen wirtschaftlichen Betrieb, andere Standorte werden weiterverfolgt.
Die RWSG Regionale Wasserversorgung St.Gallen AG realisiert in Goldach ein zweites Seewasserwerk. Das Projekt erhöht die Versorgungssicherheit für über 150’000 Menschen in der Region.
EKZ erzielt im Geschäftsjahr 2024/25 ein starkes Finanzergebnis. Der Gewinn steigt auf 186.3 Mio. CHF bei sehr hoher Versorgungssicherheit im Kanton Zürich.
Die EWS AG schliesst das Geschäftsjahr 2024/25 mit einem stabilen Ergebnis ab. Gewinn und Umsatz legten zu, zentrale Investitionen stärken Netze, Digitalisierung und erneuerbare Energien.
Die BKW investiert in Netzausbau, Digitalisierung und innovative Betriebsstrategien, um die wachsende Einspeisung von Solarstrom sicher zu integrieren und die Versorgung zu gewährleisten.
Mit einer neuen 16-kV-Kabelleitung stärkt die AEW die Versorgungssicherheit am Rohrdorferberg und erhöht die Flexibilität der regionalen Stromversorgung nachhaltig.
Die BKW nimmt per Januar 2026 eine Wertkorrektur von rund 110 Mio. CHF auf ihrer Beteiligung am Kohlekraftwerk Wilhelmshaven vor und passt die EBIT-Guidance für 2025 an.
Am Schweizer Stromkongress 2026 in Bern diskutierten über 500 Teilnehmende die Winterlücke, Netzausbau und EU-Integration für die Stromversorgung.
Eniwa startet in Aarau den Bau eines neuen Unterwerks. Das Projekt an der Erlinsbacherstrasse stärkt die Versorgungssicherheit bis 2029.
Am Stromkongress 2026 in Bern diskutiert die Branche ab 15. Januar Lösungen für Versorgungssicherheit, Stromgesetz, Netzausbau und EU-Kooperation.
Die alpine Solaranlage Morgeten im Simmental zeigt, wie erneuerbare Stromproduktion und Batteriespeicher die Versorgungssicherheit im Winter stärken können. Das Projekt ist bewilligt, aber derzeit blockiert.
Das Gas- und Dampfkombikraftwerk Forsthaus von Energie Wasser Bern steht ab dem Winter 2026/27 als Reservekraftwerk bereit. Die Anlage mit 50 MW ist Teil der nationalen Übergangslösung zur Versorgungssicherheit.
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