
E.ON und RWTH Aachen stärken Forschung zur Wärmewende
E.ON stärkt Wärmewende-Forschung mit RWTH Aachen
E.ON investiert 7.5 Millionen Euro in die Partnerschaft mit der RWTH Aachen und stärkt Forschung zu Wärme, Netzen und Speichern.

E.ON und die RWTH Aachen verlängern ihre seit 20 Jahren bestehende Forschungspartnerschaft um weitere fünf Jahre. E.ON investiert dafür insgesamt 7.5 Millionen Euro in gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Im Fokus stehen intelligente Netze, Wärmelösungen sowie Batterie- und Speichertechnologien.
E.ON Heat Lab erprobt Technologien für die Wärmewende
Ein Schwerpunkt der neuen Kooperationsphase liegt auf Lösungen für eine erfolgreiche Wärmewende. Im E.ON Heat Lab sollen künftig Technologien untersucht und weiterentwickelt werden, die klimafreundliche Wärme schneller in die Praxis bringen. Dazu gehören dezentrale Wärmepumpen, klimafreundliche Wärmenetze, niedrigere Temperaturen in Fernwärmenetzen und intelligente Übergabestationen.
Damit adressieren E.ON und die RWTH Aachen einen zentralen Bereich der Energiewende. Gerade im Wärmesektor braucht es neue Ansätze, damit klimafreundliche Technologien im Alltag zuverlässiger, effizienter und schneller eingesetzt werden können. Das E.ON Heat Lab soll dafür eine neue Test- und Forschungsinfrastruktur bieten.
E.ON und RWTH Aachen verlängern Forschungspartnerschaft
- E.ON investiert 7.5 Millionen Euro in gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit der RWTH Aachen.
- Die Partnerschaft wird nach 20 Jahren Zusammenarbeit um weitere fünf Jahre verlängert.
- Im Fokus stehen intelligente Netze, Wärmelösungen sowie Batterie- und Speichertechnologien.
- Das E.ON Heat Lab soll Technologien für klimafreundliche Wärmeversorgung erforschen und erproben.
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