Primeo Energie schliesst den Markenwechsel auch auf Genossenschaftsebene ab, erhöht den Energiefonds und treibt Investitionen in die Energieinfrastruktur weiter voran.
IWB und die Stadtwerke Weil am Rhein prüfen einen grenzüberschreitenden Wärmeverbund. Eine Wärmelieferung aus Basel könnte ab Mitte 2028 erfolgen.
Mit dem Baustart investiert AEW in erneuerbare Fernwärme und stärkt die regionale Energieversorgung im Aargau. Das Projekt ist Teil der Energiestrategie.
Romande Energie verbessert 2025 Ergebnis und EBITDA deutlich und investiert weiter in Netze und Energiewende. Die Strategie 2030 setzt neue Wachstumsimpulse.
Mit dem Rückzug von Pascal Abbet verliert Groupe E Celsius Ende 2026 einen langjährigen Treiber der Transformation von Gasnetz und Fernwärme. Der Schritt markiert einen personellen Wechsel in einer für die Wärmeversorgung strategisch wichtigen Phase.
Energie Wasser Bern erreicht 2025 eine stabile operative Leistung, muss aber einen deutlich tieferen Gewinn ausweisen. Haupttreiber sind externe Sondereffekte mit hoher finanzieller Wirkung.
Groupe E verbessert 2025 ihre operative Leistung deutlich und stärkt ihre finanzielle Basis. Trotz Umsatzrückgang bleibt die Investitionsstrategie in die Energiewende zentral.
Die IWB hat eine industrielle Holzpelletanlage in Basel getestet und ersetzt Erdgas in der Fernwärmeproduktion. Der Schritt stärkt die Dekarbonisierung und senkt CO₂ deutlich.
AEW investiert über CHF 8 Mio. in den Wärmeverbund Augst und baut die erneuerbare Wärmeversorgung strategisch weiter aus. Das Projekt liefert ab der Heizperiode 2026/27 CO₂-freie Wärme für die Region.
Romeo Deplazes übernimmt per 17. März 2026 die operative Führung von Energie 360° und setzt den Umbau zu erneuerbarer Energie in der Schweiz fort.
Drei Stadtwerke in der Lausitz starten die konkrete Planung ihrer Wärmetransformation. Im Fokus stehen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und belastbare Investitionsentscheide für die kommenden Jahre.
Der Kanton Bern erteilt die Konzession für die Nutzung von Aarewasser. Damit kann Energie Wasser Bern das Fernwärmenetz im Nordosten der Stadt weiterentwickeln.
St.Gallen will 100 fossile Heizungen in 100 Tagen ersetzen lassen. «100in100» soll die Dekarbonisierung im Gebäudebereich beschleunigen und nutzt gebündelte Installationen für tiefere Kosten.
Die Energieagentur St.Gallen steigert die Datenqualität im Gebäude- und Wohnungsregister markant. Gemeinden erhalten damit eine neue Grundlage für Wärmeplanung und Dekarbonisierung.
Energie Wasser Bern konkretisiert den Wärmeverbund Bern-Wabern und reicht das Baugesuch für den ersten grösseren Netzabschnitt ein. Das Projekt stärkt die erneuerbare Wärmeversorgung in Bern und Köniz strategisch.
Mehrere Kantone und Gemeinden passen 2026 ihre Energie- und Wassergebühren nach Interventionen des Preisüberwachers an. WACC-Sätze, Wärmetarife und Gebührenmodelle werden korrigiert.
Die EBL beendet ihre Projektarbeiten zum Wärme- und Kälteverbund Airport City in Opfikon. Die erarbeitete Projektbasis übernimmt die Energie Opfikon AG im Januar 2026.
Die AEW Energie AG übernimmt per 1. Mai 2026 den Wärmeverbund Hägglingen Zinsmatten von der Gemeinde Hägglingen und sichert dessen Weiterbetrieb.
Ab 2. Februar 2026 stellt Groupe E eine interaktive Online-Karte bereit, die alle Fernwärmenetze des Unternehmens in der Schweiz abbildet und den Anschlussstatus transparent macht.
Der Verwaltungsrat der Energie Zürichsee Linth AG hat Peter Kistler zum neuen CEO gewählt. Er übernimmt die Funktion im April 2026 und folgt auf Ernst Uhler.
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