Fachkongress der Schweizer Energiebranche zur Resilienz der Stromversorgung
Der Schweizerische Stromkongress 2027 stellt im Kursaal Bern die Resilienz der Energieversorgung ins Zentrum. zvg
Messen & Kongresse 8. Juli 2026 · 2 Min Lesezeit

Stromkongress rückt resiliente Energieversorgung in den Fokus

Der Stromkongress stellt die Resilienz der Energieversorgung ins Zentrum und zeigt Wege zu Stabilität in einem unsicheren Umfeld.

Die Energiebranche steht unter wachsendem Druck. Geopolitische Spannungen, Transformation und technologische Umbrüche erhöhen die Anforderungen an Versorgungssicherheit, Innovation und wirtschaftliche Stabilität. Der 20. Schweizerische Stromkongress vom 14. und 15. Januar 2027 im Kursaal Bern greift diese Entwicklung auf und stellt Resilienz ins Zentrum.

Resilienz wird zum Schlüssel für die Stromversorgung

Resilienz bedeutet im Stromsystem mehr als reine Widerstandsfähigkeit. Entscheidend ist die Fähigkeit, sich laufend an neue Rahmenbedingungen anzupassen und Veränderungen aktiv für langfristige Stabilität zu nutzen. Genau diesen Perspektivenwechsel rückt der Stromkongress in den Mittelpunkt.

Im Zentrum steht die Frage, wie die Energieversorgung in einer von Unsicherheiten geprägten Welt stabil bleibt. Dabei geht es um politische Rahmenbedingungen, technische Robustheit, organisatorische Anpassungsfähigkeit und personelle Kompetenzen. Für Energieversorger und Netzbetreiber wird Resilienz damit zu einer strategischen Schlüsselaufgabe.

Stromkongress im Überblick

  • Der 20. Schweizerische Stromkongress findet am 14. und 15. Januar 2027 im Kursaal Bern statt.
  • Das Leitthema lautet Resilienz und fokussiert auf Stabilität in einem unsicheren Umfeld.
  • Zentrale Themen sind Stromabkommen, Marktentwicklung, Netzinfrastruktur, Digitalisierung und Versorgungssicherheit.

Stromabkommen und Netzinfrastruktur stehen im Fokus

Der Kongress richtet den Blick bewusst nach vorne. Führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ordnen zentrale Entwicklungen der Strombranche ein. Dazu gehören das Stromabkommen, die Entwicklung der Strommärkte, die Anforderungen an die Netzinfrastruktur und die Rolle der Digitalisierung.

Diese Themen sind eng miteinander verbunden. Eine resiliente Energiezukunft entsteht nicht allein durch einzelne technische Lösungen, sondern durch das Zusammenspiel von Regulierung, Markt, Infrastruktur und Organisation. Der Stromkongress zeigt auf, wie die Branche Stabilität aktiv gestalten kann.

Kursaal Bern wird zum Treffpunkt der Energiebranche

Neben den fachlichen Impulsen bietet der Stromkongress eine wichtige Plattform für Austausch und Vernetzung. Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Energieversorgung, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kommen im Kursaal Bern zusammen. Der Dialog soll dazu beitragen, Lösungen für eine stabile und zukunftsfähige Energieversorgung weiterzuentwickeln.

Gerade in einer Phase wachsender Unsicherheit gewinnt dieser Austausch an Bedeutung. Die Branche muss ihre eigene Leistungsfähigkeit stärken und gleichzeitig die Stabilität sichern, auf die Gesellschaft und Wirtschaft angewiesen sind. Der Stromkongress setzt dafür den thematischen Rahmen.

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