Roger Nordmann tritt aus dem Verwaltungsrat der Groupe E zurück. Der Entscheid erfolgt im Zusammenhang mit seinem Wechsel in den Waadtländer Staatsrat.
Der Bundesrat unterstützt eine Anpassung des Stromversorgungsgesetzes. Ziel sind stabilere Tarife durch eine präzisere Anrechnung von Beschaffungskosten.
Die Photovoltaik gewinnt in der Schweiz strategisch an Bedeutung. Speicher und neue Geschäftsmodelle stärken ihre Rolle im Stromsystem.
Die Generalversammlung der Axpo genehmigt Abschluss und Vergütungssystem und stärkt damit Governance sowie langfristige Steuerung in der Energiebranche.
Groupe E verbessert 2025 ihre operative Leistung deutlich und stärkt ihre finanzielle Basis. Trotz Umsatzrückgang bleibt die Investitionsstrategie in die Energiewende zentral.
Eine Analyse von Fraunhofer IEG zeigt, dass bestehende Fördermechanismen den geplanten Südbonus teilweise übertreffen. Damit drohen Fehlanreize bei neuen Gaskraftwerken.
Batteriespeicher gewinnen in der Schweiz stark an Bedeutung und verändern das Stromsystem strukturell. Der Markt wächst dynamisch, während regulatorische Weichenstellungen zentral bleiben.
Das 18. Strom Forum der AEW Energie AG vereinte 120 Branchenvertreter in Aarau und setzte klare Impulse für Netzinfrastruktur und Energiepolitik.
Der Bundesrat definiert die Eckwerte für das Stromabkommen mit der EU. Der VSE sieht darin mehr Netzstabilität, tiefere Kosten und bessere Versorgungssicherheit.
Winterthur gibt dem Förderprogramm Energie Winterthur eine eigene Rechtsgrundlage. Der Schritt präzisiert Finanzierung, Förderpraxis und Laufzeit bis zum Klimaziel Netto null 2040.
Wieland Hintz leitet neu Markt und Politik bei Swissolar, Anna Plancherel verantwortet die Suisse Romande. Der Branchenverband stärkt damit seine Position in Energiepolitik und Photovoltaik.
Der Bundesrat hat am 28. Januar 2026 die Schwelle für die Grundversorgung im Stromabkommen Schweiz–EU auf 50 MWh pro Jahr festgelegt.
Der Energiekongress 2026 in St.Gallen widmet sich der Frage, wie Begeisterung die technische, politische und gesellschaftliche Transformation der Energiewende vorantreibt.
Die alpine Solaranlage Morgeten im Simmental zeigt, wie erneuerbare Stromproduktion und Batteriespeicher die Versorgungssicherheit im Winter stärken können. Das Projekt ist bewilligt, aber derzeit blockiert.
Vom 28. bis 30. Januar 2026 finden in Disentis die 11. Energieforschungsgespräche statt. Der Anlass widmet sich der Energiewende im alpinen Raum und dem Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.
Der Kanton Thurgau passt sein Förderprogramm Energie per 2026 geringfügig an. Ziel bleibt eine hohe Energieeinsparung und CO2-Reduktion bei effizientem Einsatz der Fördermittel.
Die geplante Revision der Energieförderungsverordnung passt das Bewirtschaftungsentgelt in der Direktvermarktung an das neue Einpreismodell an. Die Vernehmlassung läuft bis Februar 2026.
Die Gemeinde Männedorf verkauft ihr Elektrizitätswerk an EKZ. Die Bevölkerung hat der Übernahme an der Abstimmung vom 30. November 2025 deutlich zugestimmt. Der Entscheid ermöglicht tiefere Tarife und stärkt die Versorgungssicherheit.
Der BDEW bestätigt Andrees Gentzsch für weitere fünf Jahre in der Hauptgeschäftsführung. Die Entscheidung stärkt Kontinuität in Regulierung und Netzthemen.