Die St.Galler Stadtwerke ermöglichen lokale Elektrizitätsgemeinschaften. Das stärkt die dezentrale Versorgung und verändert die Nutzung von Solarstrom im Netz.
Stadtwerk Winterthur setzt auf finanzielle Anreize zur Senkung des Stromverbrauchs und erfüllt damit Vorgaben der neuen Stromgesetzgebung. Gefördert werden energieeffiziente Haushaltsgeräte ab April 2026.
Die aeesuisse bewertet die Axpo-Energieszenarien als wichtigen Impuls, sieht jedoch zentrale Potenziale unterschätzt. Für die Energiebranche ist die Frage der Winterversorgung strategisch entscheidend.
Die Schweiz steht vor einer strategischen Weichenstellung. Axpo zeigt zwei Szenarien für eine sichere, emissionsarme und bezahlbare Stromversorgung im Winter.
Swissolar unterstützt das Stromabkommen mit der EU weiter, verlangt aber Korrekturen. Im Fokus stehen Investitionsanreize für erneuerbare Energien und die Versorgungssicherheit der Schweiz.
Bundesrat Albert Rösti vertrat die Schweiz am 10. März 2026 am Kernenergie-Gipfel in Paris. Im Fokus standen Kernenergie, Dekarbonisierung und Versorgungssicherheit.
Der Verband Aargauer Stromversorger informiert über wichtige Entwicklungen zu Regulierung, Stromtarifen und Energiepolitik mit Relevanz für Schweizer Netzbetreiber.
Der Bundesrat lehnt die Solarinitiative ab und verzichtet auf einen Gegenvorschlag. Die Vorlage berührt Eigentumsrechte und würde laut Regierung neue Umsetzungsprobleme schaffen.
St.Gallen will 100 fossile Heizungen in 100 Tagen ersetzen lassen. «100in100» soll die Dekarbonisierung im Gebäudebereich beschleunigen und nutzt gebündelte Installationen für tiefere Kosten.
Der Bundesrat setzt per 1. April 2026 beschleunigte Verfahren für grosse Solar-, Wasserkraft- und Windenergieanlagen in Kraft. Planung, Bewilligung und Rechtsmittel werden gestrafft und stärken den Ausbau erneuerbarer Energien.
Eine neue Restwasser-Datenbank von WSL, Universität Bern und Eawag zeigt: Die zusätzliche Produktionsminderung der Wasserkraft bis 2050 liegt mit knapp 2 % deutlich unter früheren Befürchtungen und schafft eine neue Grundlage für energiepolitische Entscheide.
Die ElCom und das Bundesgericht haben Ende 2025 und Anfang 2026 zentrale Entscheide zu Regelenergie, Tarifen und Transparenz im Schweizer Strommarkt gefällt.
Seit April 2022 unterstützt die kostenlose Impulsberatung «erneuerbar heizen» Eigentümerinnen und Eigentümer in der Schweiz beim Ersatz fossiler Heizsysteme. Bis Ende 2025 wurden 50’000 Beratungen durchgeführt.
Am Stromkongress 2026 in Bern diskutiert die Branche ab 15. Januar Lösungen für Versorgungssicherheit, Stromgesetz, Netzausbau und EU-Kooperation.
Der VSE veröffentlicht erstmals den Stromversorgungs-Index Schweiz. Die Ergebnisse zeigen eine klare Zielverfehlung bei der Versorgungssicherheit bis 2050.
Der VSE lehnt die geplante Besteuerung von Elektrofahrzeugen ab 2030 ab. Die Abgabe gefährdet Elektromobilität, Klimaziele und die Energiestrategie der Schweiz.
Ab dem 1. Juli 2026 gelten in der Stadt Winterthur verbindliche ökologische und soziale Kriterien für öffentliche Beschaffungen. Die neue Richtlinie stärkt Klimaschutz und Transparenz.
Der Zürcher Stadtrat genehmigt einen Pilotversuch von ewz mit dynamischen Netznutzungstarifen für E-Auto-Heimladestationen. Der Test startet im Frühling 2026.
Ab 2026 vergütet die BKW in Bern, Solothurn und Jura den Kauf effizienter Kühlschränke, Geschirrspüler und Gefrierschränke mit CHF 40 bis 70.
Das BFE-Monitoring 2024 zeigt: Ohne Wasserkraft muss der Ausbau erneuerbaren Stroms bis 2035 mehr als doppelt so schnell werden.
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