Der VSE lehnt die geplante Besteuerung von Elektrofahrzeugen ab 2030 ab. Die Abgabe gefährdet Elektromobilität, Klimaziele und die Energiestrategie der Schweiz.
Das Bundesamt für Strassen startet 2026 einen Projektaufruf für Schnellladestationen für elektrische Lastwagen entlang der Nationalstrassen. Private Anbieter können sich bis Ende April bewerben.
Das Bundesgericht entscheidet im Tarifverfahren zwischen der ElCom und Energie Wasser Bern zugunsten der Regulierungsbehörde. Das Urteil betrifft die Jahre 2009 und 2010.
Das Bundeskartellamt genehmigt die Übernahme der PSI Software durch Warburg Pincus sowie den Erwerb eines wettbewerblich erheblichen Einflusses durch E.ON.
Ab 2026 vergütet die BKW in Bern, Solothurn und Jura den Kauf effizienter Kühlschränke, Geschirrspüler und Gefrierschränke mit CHF 40 bis 70.
Die St.Galler Stadtwerke senken per 1. Januar 2026 die Gaspreise und erhöhen bei mehreren Produkten den Biogasanteil.
ElCom öffnet vor Weihnachten ein neues Testfenster für Sunshine-Indikatoren nach Art. 22 StromVG, mit Anpassungen an Karten und Medianen.
Der Bundesrat hat am 12. Dezember 2025 zwei Botschaften verabschiedet, um Risiken systemkritischer Stromunternehmen zu senken und die Stromversorgungssicherheit zu stärken.
Die EU-Kommission stellt das europäische Netzpaket vor, das den Ausbau zentraler Energieinfrastrukturen beschleunigen soll. Der BDEW betont die Bedeutung verlässlicher politischer Vorgaben und einer ausgewogenen europäischen Koordination.
Die Bundesnetzagentur hat die zentralen Eckpunkte des NEST-Prozesses veröffentlicht. Der BDEW kritisiert strukturelle Verschlechterungen und fehlende Planungssicherheit für Investitionen.
Deutschland deckte 2025 fast 56 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen. Ein starker Ausbau der Photovoltaik kompensierte schwache Wind- und Wassererträge.
Die geplante Revision der Energieförderungsverordnung passt das Bewirtschaftungsentgelt in der Direktvermarktung an das neue Einpreismodell an. Die Vernehmlassung läuft bis Februar 2026.
Der BDEW bestätigt Andrees Gentzsch für weitere fünf Jahre in der Hauptgeschäftsführung. Die Entscheidung stärkt Kontinuität in Regulierung und Netzthemen.
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