Die ElCom informiert über neue Entwicklungen zu algorithmischem Stromhandel, regulatorischen Weisungen und maschinenlesbaren Tarifen. Mehrere Punkte betreffen direkt Netzbetreiber in der Schweiz.
CKW plant auf der Reussinsel in Emmen den «EnergiePark Emmen» und will den Hauptsitz von Luzern verlegen. Rund 1’000 Mitarbeitende sollen künftig am Standort gebündelt werden.
Das UVEK legt den nominalen WACC für 2026 neu fest und senkt die kalkulatorischen Kapitalkostensätze für erneuerbare Förderinstrumente deutlich.
WWZ reduziert per 1. April 2026 die Gastarife um durchschnittlich 0,51 Rp./kWh. Gesunkene Beschaffungskosten im Gasmarkt ermöglichen die Entlastung.
Die Energieagentur St.Gallen steigert die Datenqualität im Gebäude- und Wohnungsregister markant. Gemeinden erhalten damit eine neue Grundlage für Wärmeplanung und Dekarbonisierung.
Alpiq erzielt 2025 ein bereinigtes EBITDA von 572 Mio. CHF trotz langem Ausfall des Kernkraftwerks Gösgen. Der Fokus liegt strategisch auf Flexibilität und Speicherinvestitionen in Europa.
Der Bundesrat setzt per 1. April 2026 beschleunigte Verfahren für grosse Solar-, Wasserkraft- und Windenergieanlagen in Kraft. Planung, Bewilligung und Rechtsmittel werden gestrafft und stärken den Ausbau erneuerbarer Energien.
CKW öffnet schweizweit den Flexibilitätsmarkt für Photovoltaikanlagen ab 150 Kilowattpeak. Produzenten erzielen Zusatzerlöse und stabilisieren das Stromnetz.
Axpo platziert ein Schuldscheindarlehen über EUR 150 Mio. Die Emission war deutlich überzeichnet und stärkt die Finanzierung von Investitionen in Energieanlagen.
Die ElCom lädt Netzbetreiber zu vier virtuellen Informationsveranstaltungen ein. Im Zentrum stehen Tarife, Regulierung, Smart Meter und Cybersicherheit mit direkter Relevanz für die Stromversorgung.
Eine neue Restwasser-Datenbank von WSL, Universität Bern und Eawag zeigt: Die zusätzliche Produktionsminderung der Wasserkraft bis 2050 liegt mit knapp 2 % deutlich unter früheren Befürchtungen und schafft eine neue Grundlage für energiepolitische Entscheide.
Die werke versorgung wallisellen ag verlegen ihren Betrieb wegen des SBB-Projekts MehrSpur Zürich–Winterthur temporär. Die Energieversorgung bleibt während des Umbaus ohne Unterbruch gesichert.
Mehrere Kantone und Gemeinden passen 2026 ihre Energie- und Wassergebühren nach Interventionen des Preisüberwachers an. WACC-Sätze, Wärmetarife und Gebührenmodelle werden korrigiert.
Die KWO analysiert für das Ausbauprojekt Trift eine alternative Erschliessung über das Aaretal. Das strategische Wasserkraftvorhaben ist zentral für zusätzliche Winterenergie und Netzstabilität in der Schweiz.
Nach über einjähriger Windmessung beendet Axpo das Projekt am Flumserberg. Das Windpotenzial reicht nicht für einen wirtschaftlichen Betrieb, andere Standorte werden weiterverfolgt.
Michael Portmann wird per 1. August 2026 CFO der St.Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke. Er folgt auf Cornel Loser und übernimmt die finanzielle Führung.
Romande Energie erwartet 2025 höhere operative Ergebnisse als geplant. EBITDA und EBIT liegen deutlich über den Prognosen.
Axpo Biomasse AG ersetzt in Aarberg das Blockheizkraftwerk durch eine Biogasaufbereitungsanlage. Energie Wasser Bern übernimmt die gesamte Biomethanproduktion.
Die WWZ ernennt Thomas Lüthy per 1. Mai 2026 zum neuen Bereichsleiter Markt und Mitglied der Geschäftsleitung. Mit dem neuen Bereich stärkt das Unternehmen Markt- und Kundenorientierung.
Ab 2. Februar 2026 stellt Groupe E eine interaktive Online-Karte bereit, die alle Fernwärmenetze des Unternehmens in der Schweiz abbildet und den Anschlussstatus transparent macht.
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