Die CKW erzielt im Geschäftsjahr 2024/25 ein deutlich höheres Ergebnis und schüttet ihren Aktionärinnen und Aktionären eine Gesamtdividende von 27 CHF pro Aktie aus.
Der Bundesrat hat am 28. Januar 2026 die Schwelle für die Grundversorgung im Stromabkommen Schweiz–EU auf 50 MWh pro Jahr festgelegt.
Die EWS AG schliesst das Geschäftsjahr 2024/25 mit einem stabilen Ergebnis ab. Gewinn und Umsatz legten zu, zentrale Investitionen stärken Netze, Digitalisierung und erneuerbare Energien.
Die BKW investiert in Netzausbau, Digitalisierung und innovative Betriebsstrategien, um die wachsende Einspeisung von Solarstrom sicher zu integrieren und die Versorgung zu gewährleisten.
Die Rivella Group und die Schöni Transport AG setzen ihre Zusammenarbeit fort und nehmen vier neue Elektro-Lastwagen für den nationalen Getränketransport in Betrieb.
Der erste Ergebnisbericht der Initiative CH42 zeigt, dass ein Grossteil der Schweizer Gasnetze bereits heute grundsätzlich wasserstofftauglich ist.
CKW unterbricht das Geothermieprojekt in Inwil nach seismischen Messungen ohne klares Resultat. Der Standort gilt weiterhin als geeignet, alternative Technologien stehen im Fokus.
Swissolar gibt einen Überblick über die geltenden gesetzlichen Neuerungen für Photovoltaikanlagen in der Schweiz. Betroffen sind Förderung, Vergütung, Flexibilität und Speicher.
Seit 1. Januar 2026 kann die Kundschaft in St.Gallen selbst über steuerbare Anlagen wie Elektroboiler verfügen, gestützt auf StromVG und StromVV.
Am Stromkongress 2026 in Bern diskutiert die Branche ab 15. Januar Lösungen für Versorgungssicherheit, Stromgesetz, Netzausbau und EU-Kooperation.
EVU Partners übernimmt Colibri Carbon und erweitert ihr Nachhaltigkeitsangebot für Unternehmen aus dem Energie- und Versorgungssektor in der Schweiz.
Die alpine Solaranlage Morgeten im Simmental zeigt, wie erneuerbare Stromproduktion und Batteriespeicher die Versorgungssicherheit im Winter stärken können. Das Projekt ist bewilligt, aber derzeit blockiert.
Vom 28. bis 30. Januar 2026 finden in Disentis die 11. Energieforschungsgespräche statt. Der Anlass widmet sich der Energiewende im alpinen Raum und dem Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.
Das Gas- und Dampfkombikraftwerk Forsthaus von Energie Wasser Bern steht ab dem Winter 2026/27 als Reservekraftwerk bereit. Die Anlage mit 50 MW ist Teil der nationalen Übergangslösung zur Versorgungssicherheit.
Der VSE lehnt die geplante Besteuerung von Elektrofahrzeugen ab 2030 ab. Die Abgabe gefährdet Elektromobilität, Klimaziele und die Energiestrategie der Schweiz.
Swisspower Renewables und aventron prüfen Anfang 2026 eine engere Zusammenarbeit. Ziel ist die Nutzung von Synergien beim Ausbau erneuerbarer Stromproduktion in Europa.
Das Pumpspeicherwerk Engeweiher in Schaffhausen wird im ersten Quartal 2026 umfassend saniert. Geprüft und modernisiert werden zentrale mechanische und steuerungstechnische Komponenten der historischen Anlage.
Seit dem 1. Januar 2026 ermöglicht das revidierte Stromversorgungsgesetz die Bildung Lokaler Elektrizitätsgemeinschaften. Energie Wasser Bern unterstützt die Umsetzung in der Stadt Bern aktiv.
Das Bundesamt für Strassen startet 2026 einen Projektaufruf für Schnellladestationen für elektrische Lastwagen entlang der Nationalstrassen. Private Anbieter können sich bis Ende April bewerben.
Per 2026 stellt Pronovo ihre Geschäftsleitung neu auf. Patrick Hirzel wird CEO, Sibylle Vögtli COO und Michael Jaberg CIO.
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