Swissgrid reduziert die Tarife für das Übertragungsnetz erneut. Davon profitieren Haushalte und Unternehmen, während der Zuschlag für solidarisierte Kosten deutlich steigt.
Im Kanton Uri entsteht mit energieUri und Axpo ein Grossbatteriespeicher mit nationaler Bedeutung. Das Projekt stärkt Flexibilität, Netzstabilität und Versorgungssicherheit.
Die Industrielle Betriebe Interlaken (IBI) verzeichnet 2025 einen stabilen Stromabsatz. Gleichzeitig sinken die Strompreise um rund 24 Prozent und der Einheitstarif ersetzt den Doppeltarif.
Die ElCom und das Bundesgericht haben Ende 2025 und Anfang 2026 zentrale Entscheide zu Regelenergie, Tarifen und Transparenz im Schweizer Strommarkt gefällt.
Swissgrid entwickelt den Schweizer Regelenergiemarkt weiter. Seit 1. Januar 2026 gilt ein neuer Preismechanismus für Ausgleichsenergie.
Am Schweizer Stromkongress 2026 in Bern diskutierten über 500 Teilnehmende die Winterlücke, Netzausbau und EU-Integration für die Stromversorgung.
Am Stromkongress 2026 in Bern diskutiert die Branche ab 15. Januar Lösungen für Versorgungssicherheit, Stromgesetz, Netzausbau und EU-Kooperation.
Beim Unterwerk Mettlen in Eschenbach LU schafft CKW bis Frühling 2026 neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Das Projekt verbindet Energieinfrastruktur mit gezielten Biodiversitätsmassnahmen.
Per 2026 stellt Pronovo ihre Geschäftsleitung neu auf. Patrick Hirzel wird CEO, Sibylle Vögtli COO und Michael Jaberg CIO.
Der Verwaltungsrat von Swissgrid ernennt Daniel Brand per 01. Juli 2026 zum Head of Business Unit Grid Infrastructure und Mitglied der Geschäftsleitung.
Die BKW untersucht die Realisierbarkeit grosser Batteriespeicher an drei Schweizer Standorten. Die laufenden Machbarkeitsstudien liefern bis Frühling 2026 die Entscheidungsgrundlagen für mögliche Projekte.
Die geplante Revision der Energieförderungsverordnung passt das Bewirtschaftungsentgelt in der Direktvermarktung an das neue Einpreismodell an. Die Vernehmlassung läuft bis Februar 2026.
Das Abkommen verankert die Schweiz in EU-Prozessen, sichert Import-/Exportkapazitäten und öffnet Regelenergie- sowie Day-Ahead/Intraday-Märkte. Ohne Abkommen drohen Drittstaat-Status, höhere Kosten und mehr Netzrisiken.