Der Energiekongress 2026 in St.Gallen bringt zentrale Akteure der Energiebranche zusammen und setzt Impulse für die Transformation des Energiesystems.
Das alpine Solarkraftwerk Madrisa Solar liefert im ersten Winter mehr Strom als geplant und stärkt die Rolle von Winterstrom in der Schweiz.
Die alpine Photovoltaikanlage Sidenplangg erreicht bereits im ersten Winter deutlich höhere Erträge als Anlagen im Tal und stärkt die Winterstromproduktion.
Die aeesuisse bewertet die Axpo-Energieszenarien als wichtigen Impuls, sieht jedoch zentrale Potenziale unterschätzt. Für die Energiebranche ist die Frage der Winterversorgung strategisch entscheidend.
Swissolar unterstützt das Stromabkommen mit der EU weiter, verlangt aber Korrekturen. Im Fokus stehen Investitionsanreize für erneuerbare Energien und die Versorgungssicherheit der Schweiz.
Mit dem offiziellen Spatenstich gewinnt das Kraftwerk Meiental weiter an Gewicht für die Energieversorgung im Kanton Uri. Das Wasserkraftprojekt verbindet erneuerbare Stromproduktion mit regionaler Wertschöpfung und Infrastrukturausbau.
Der Verband Aargauer Stromversorger informiert über wichtige Entwicklungen zu Regulierung, Stromtarifen und Energiepolitik mit Relevanz für Schweizer Netzbetreiber.
Zürich Wind startet im Zürcher Weinland eine Windmesskampagne und schafft damit die faktische Grundlage für mögliche nächste Projektschritte bei der Windenergie.
Der Bundesrat lehnt die Solarinitiative ab und verzichtet auf einen Gegenvorschlag. Die Vorlage berührt Eigentumsrechte und würde laut Regierung neue Umsetzungsprobleme schaffen.
Der deutsche Netzbetreiber E.ON hat die zweimillionste Anlage erneuerbarer Energien an sein Verteilnetz angeschlossen. Der Ausbau zeigt die wachsende Rolle der Netzinfrastruktur für die Energiewende.
Das UVEK senkt den WACC für 2027 auf 3.28 Prozent. Der VSE warnt vor sinkender Investitionssicherheit für Stromnetze und erneuerbare Energien.
Das UVEK legt den nominalen WACC für 2026 neu fest und senkt die kalkulatorischen Kapitalkostensätze für erneuerbare Förderinstrumente deutlich.
St.Gallen will 100 fossile Heizungen in 100 Tagen ersetzen lassen. «100in100» soll die Dekarbonisierung im Gebäudebereich beschleunigen und nutzt gebündelte Installationen für tiefere Kosten.
Die Energieagentur St.Gallen steigert die Datenqualität im Gebäude- und Wohnungsregister markant. Gemeinden erhalten damit eine neue Grundlage für Wärmeplanung und Dekarbonisierung.
Der Bundesrat setzt per 1. April 2026 beschleunigte Verfahren für grosse Solar-, Wasserkraft- und Windenergieanlagen in Kraft. Planung, Bewilligung und Rechtsmittel werden gestrafft und stärken den Ausbau erneuerbarer Energien.
CKW öffnet schweizweit den Flexibilitätsmarkt für Photovoltaikanlagen ab 150 Kilowattpeak. Produzenten erzielen Zusatzerlöse und stabilisieren das Stromnetz.
Der Thurgauer Energiepreis wird erneut ausgeschrieben und umfasst neu sechs Kategorien. Gesucht sind Projekte und Persönlichkeiten mit Signalwirkung für erneuerbare Energien und Energieeffizienz im Kanton Thurgau.
ewz realisiert im schwedischen Motala einen 24-MW-Solarpark mit 10-MWh-Batteriespeicher. Das Projekt stärkt das internationale Energieportfolio und erhöht die Netzstabilität.
Nach über einjähriger Windmessung beendet Axpo das Projekt am Flumserberg. Das Windpotenzial reicht nicht für einen wirtschaftlichen Betrieb, andere Standorte werden weiterverfolgt.
Die Industrielle Betriebe Interlaken (IBI) verzeichnet 2025 einen stabilen Stromabsatz. Gleichzeitig sinken die Strompreise um rund 24 Prozent und der Einheitstarif ersetzt den Doppeltarif.
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